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Von wegen im Baugewerbe gäbe es keine nachhaltige

Abgrenzung: Wir beweisen das Gegenteil!

Setzen Sie sich mit Qualitäts-Empfehlungsmarketing bei maximaler Präsenz über das Internet ab.

 

Stellen Sie sich vor, Sie wollten als Laie ein Haus bauen. Was wären für Sie wichtige Kriterien zur Auswahl Ihres Baupartners? Ganz sicher sind Referenzen über die Bau- und Servicequalität dabei. Wie aber wollen Sie als Laie den Wahrheitsgehalt solcher Informationen beurteilen bzw. überprüfen? Die Praxis zeigt: Papier ist geduldig, Homepages auch.

Um das auszuschließen haben wir etwas Besonderes entwickelt: Für Bauunternehmen, die besonderen Wert auf Qualitäts- und Serviceleistung legen. Das ist ein Konzept, mit dem diese ihre Bau- und Servicequalität belegen und veröffentlichen können. Mit zertifizierten Qualitätsbewertungen ihrer Bauherren. Deren Botschaften sind für Nicht-Fachleute verständlich. Für unsere Kunden sind sie Vorteil und Vorsprung zugleich im Markt.

  DAS IST EIN QUALITÄTSPROFIL, DAS JEDEN ÜBERZEUGT:

SOLCHE QUALITÄTSINFORMATIONEN IM NETZ MACHEN WETTBEWERBERN DAS LEBEN SCHWER.

Es geht um die Verquickung realer, individueller Bauherrenerfahrungen mit Kommunikation via Internet. Mitbewerber aus der Region bekommen dieses nicht: Unsere Kunden profitieren von einem Gebietsschutz.

Nicht in jedem Haus wohnen zufriedene Bauherren

Bauinteressenten wissen: Viele Bauunternehmen bauen schöne Häuser. Ob sie das aber zur Zufriedenheit ihrer Bauherren tun, bleibt dahingestellt. Genau das machen wir sichtbar. Über das Internet. Um von vielen Bauinteressenten wahrgenommen zu werden, sollte ein Bauunternehmen als Qualitätsanbieter auftreten. Unsere Kunden tun das. An jeder Stelle. Und: Sie belegen ihren Status durch zufriedene Bauherren. Durch belastbare Qualitätsbewertungen.

Digitalisierung kündigt neues Zeitalter für Qualitäts-Empfehlungsmarketing an

Qualitätsbewertungen sind Content. Durch sie gelingt ein positiver Außenauftritt. Ohne Einschränkungen. Mit diesen kann ein Bauunternehmen sich als Qualitätsanbieter wirksam vom Marktumfeld absetzen. Individuelle Bewertungen machen es Wettbewerbern nahezu unmöglich, Spitzenanbietern Kunden abzujagen.

ZUR ENTWICKLUNG DER BAUBRANCHE BIS 2020

Um die Gesamtsituation der Bauwirtschaft zu beschreiben, zitieren wir an diese Stelle aus berufenem Munde: Im Rahmen der Vor-Pressekonferenz zur BAU 2018 sprach Ludwig Dorffmeister vom ifo Institut über die europäische Bauwirtschaft, die sich immer noch in einer Aufwärtsbewegung befindet.

"Infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 brach die Bautätigkeit in Europa innerhalb von sechs Jahren um fast 30% ein. Seit 2014 befindet sich die Bauwirtschaft erst wieder auf einem Wachstumspfad. Bis 2017 hat sich die Erholung beschleunigt. Der zuletzt erzielte Anstieg um knapp 4% war der drittstärkste innerhalb der vergangenen 27 Jahre.

Mittelfristig dürfte der Aufschwung jedoch an Performance verlieren. So wird für das Jahr 2020 nur noch mit einer Zunahme von 1,5% gerechnet".

Wachstumstreiber Wohnungsbau

Dorffmeister: "In den vergangenen Jahren zählte der Wohnungsbau bzw. der Neubau von Wohn- sowie Nichtwohngebäuden zu den Wachstumstreibern. An ihre Stelle tritt nunmehr der Tiefbau, der 2018 und 2019 mit jeweils 4,5% rekordstark zunehmen dürfte.

Im Hochbau wird der Bestandssektor, der neben Modernisierungsmaßnahmen auch die regelmäßige Instandhaltung von Gebäuden umfasst, bis 2020 um zwischen 1,0 und 1,5% pro Jahr zulegen. Dies ist insofern von Bedeutung, da auf ihn mehr als die Hälfte aller Hochbaumaßnahmen entfällt".

Mittelfristig kein erheblicher Einbruch in Sicht

Dorffmeister: "Dem Wohnungsbau geht so langsam die Luft aus, ohne dass jedoch mittelfristig mit erheblichen Einbußen zu rechnen ist. Gleichwohl befindet sich der Umfang der nach wie vor dominierenden Bestandsmaßnahmen schon seit mehr als zehn Jahren auf einem exorbitant hohen Niveau. Hier sind keine größeren Sprünge mehr zu erwarten – eher sogar ein (leichter) Rückgang."

KONVENTIONELLE MARKETING-MASSNAHMEN VERLIEREN AN BEDEUTUNG

Wer im Hausvertrieb keine Qualität liefert, dreht an der Preisschraube

Mitbewerber lassen Nichts unversucht, um Bauaufträge zu akquirieren. Wenn diese in den Qualitäts- und Serviceleistungen nicht ebenbürtig sind, drehen sie an der PreisschraubeAnstatt Qualitätspreise zu erzielen, lassen sich dann auch andere Anbieter auf unnötige Preissenkungen ein.

Für Bauinteressenten sind soche Leistungsminderungen meistens nicht erkennbar

Bereitschaft zu neuen Erkenntnissen bezüglich der Digitalisierung wichtig

Viele Marketingstrategen erkennen die Zeichen der Zeit nicht. Sie bevorzugen klassische Werkzeuge aus dem überholte Marketing-Portfolio. Die Instrumente aus dem gängigen Marketing-Mix sind in ihrer Wirkung auf Neukunden, Absatz und Umsatz aber nicht zu bewerten. Und: Keiner baut ein Haus mit einem Anbieter, weil der den schöneren Katalog hat. Von einer Digitalisierungsstrategie wollen solche Spezialisten nichts wissen. Unkenntnis über die Wirksamkeit einzelner, digitaler Maßnahmen ist das. Unnötiges Geldverbrennen

Digitalisierung im Baumarketing zur Stabilisierung von Kundenbeziehungen

Laut der Forschungsgruppe AWA stimmen 93 Prozent befragter Baufirmen der Aussage zu, dass die Gesamtheit der Unternehmensprozesse durch Digitalisierung beeinflusst werden kann. Gleichzeitig aber nutzen nicht einmal 6 Prozent der Befragten durchgehend digitale Instrumente. Dabei sind diese überall zu finden: Sei es in der Vermessung, Ausschreibung, Planung, Bauvorbereitung, Baustellenlogistik oder zur Überwachung.

Noch dünner wird es, wenn es um die Anbahnung eines Bauauftrages geht. Besser gesagt: Um die dazu erforderliche Kundenbeziehung. Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen setzen lieber auf vermeintlich bewährte Standards aus dem Baumarketing. Deren tatsächliche Wirkung auf die Beziehung bzw. Kundenbindung kennen sie nicht.

Im Markt vollzieht sich eine Wende: Empfehlungen via Internet sind die Gewinner.

 

Homepage als Stand-Alone-Lösung überfordert

Dem Internetauftritt via Homepage wird angedichtet, was er nicht leisten kann. Dazu kommt: Homepage-Inhalte werden oft kopiert. Das führt dazu, dass sich gute Webseiten nicht lange allein auf dem Markt befinden. Inhaltlich nähern sie sich immer mehr an. Dann werden Blogs gestartet und mit Neuigkeiten vollgepackt. Angehenden Bauherren erleichtern diese die Entscheidung nicht. Auf die Idee, Einzelheiten zur eigenen Qualitäts- und Serviceleistung aus Sicht der eigenen Bauherren zu veröffentlichen, kommen die Wenigsten.

Was jeden Bauinteressenten vor Vertragsabschluss im Fertig- oder Massivhaus-Bereich überzeugt, sind Meinungen übergebener Bauherren. Diese einzuholen und im Netz zu veröffentlichen: Das ist das Geschäftsfeld der BAUHERRENreport GmbH.

Empfehlungsmarketing zur Unterstützung der Fachberater und Verkäufer im Hausvertrieb

Seit Jahren praktiziert diese ein Qualitäts-Empfehlungsmarketing, das in Deutschland seinesgleichen sucht. Bauherren werden hierzu durch den Kooperationspartner ifb Institut GmbH befragt. Schriftlich und verbindlich. Die Ergebnisse werden mit Prüfbericht und Qualitätsurkunde zertifiziert. Schließlich werden sie von der BAUHERRENreport GmbH im BAUHERREN-PORTAL und in Internet-Foren und Plattformen veröffentlicht.

Marketing und Werbung im Hausbau nicht innovativ genug

Die gängige Praxis in Sachen Werbung ist, dass Aktivitäten "einfach so" betrieben werden. Nachgefragt heißt es dann, der Marketing-Mix erfordere das. Welch ein Quatsch!

Beispiele dazu kennt Jeder:

  • Ein Hauskatalog wird aufwändig zusammengestellt. In bester Qualität gedruckt. Er muss nur ein Stückchen besser sein als der Katalog des Wettbewerbers. Ein Ziel wird garantiert erreicht: Er kostet mehr.
  • Teure Messen werden besucht. Ohne greifbare Ergebnisse. Dass Mitarbeiter aus dem Hausvertrieb ihre Freizeit verheizen und sauer gefahren werden, interessiert nicht.
  • Noch eine Anzeige mehr wird geschaltet. Ein Versuch, dem Konkurrenten im Außenauftritt vorauszueilen. Bringen tut sie Nichts. Aber sie soll gut fürs Image sein!? usw.

Bauunternehmer setzen Marketing in der Praxis auch gerne mit Werbung gleich. Dann haben sie ihre geliebte Spielwiese: Hier wird irgendein Klub gesponsert; dort eine Imageanzeige geschaltet. Die Wirkung verpufft schneller, als das Geld vom Konto abgebucht ist. Die Budgets sind verloren. Aber: Weil es immer so war, wird das auch zukünftig wiederholt.

Bei einer Qualitätsoffensive müssen die meisten Mitbewerber passen

Wir sagen aus mehr als 20-jähriger Erfahrung mit vielen mehrjährigen Beratungsmandaten: Vieles im werblichen Bereich ist Unfug. Herausgeschmissenes Geld. Es fehlte die zündende Idee für eine innovative Akquisitionsstrategie. Eine echte Qualitätsoffensive würde dem Wettbewerb das Leben schwer machen. Deshalb machen wir diese für unsere Kunden.

Digitale Zielgruppenorientierung erhöht Chancen zur Umsatz- und Ertragssteigerung

Ein gut aufgestelltes Bauunternehmen kann auf konventionelle Werbemaßnahmen verzichten. Es muss nur konkret auf die Interessenlage angehender Bauherren eingehen. Das bedeutet: Es sollte mit Qualitätsinformationen im Netz präsent zu sein. Das erhöht die Chancen zur Absatz- und Umsatzsteigerung. Wettbewerber, die schwächer sind und über den Preis gehen müssen, haben das Nachsehen.

NACH dem Bau-Boom ist nicht VOR dem Bau-Boom

Wer Qualitätsanbieter ist und seine Bauqualität nicht belegt, nutzt seine Chancen nicht. Das geht solange gut, wie der Bau-Boom anhält. Dieser sorgt dafür, dass die Branche sich im Moment nicht um ihre Umsätze zu sorgen braucht.

Langzeituntersuchungen zeigen, welche Maßnahmen zukünftig erfolgreich sind

Onlineartikel und PressetexteUm Diskussionen von vorneherein zu vermeiden, haben wir eine Studie über die Herkunft abgeschlossener Bauaufträge durchgeführt.

Dazu wurden bei 10 Baubetreuern und Bauträgern untersucht, aus welchen Akquisitionskanälen die zwischen 2004 und 2016 geschlossenen Bauaufträge generiert wurden. Insgesamt waren das etwas über 400. Wir wollten dadurch in Erfahrung bringen, was in der Akquisition tatsächlich angesagt ist. Die eindeutigen Verlierer wurden schnell ausgemacht: Messeauftritte und Print-Medien.

Dreiviertel aller Aufträge kommen aus drei Akquisitionskanälen

DETAILERGEBNISSE UNSERER LANGZEITSTUDIE

Hier die Ergebnisse zu den Quellen der Auftragsentstehung:

Bauschilder sind mit durchschnittlich 10-12% im Untersuchungszeitraum konstant geblieben. Sie ergänzen den Werbe-Mix auf ideale Weise. Durch ihre Präsenz kann ein in der Entstehung befindliches Haus sofort dem Hersteller zugeordnet werden.

Hausausstellungen nehmen mit etwa 10% ebenfalls einen akzeptablen Platz ein. Am Aufwand gemessen gehören sie zu den Siegern. Allerdings haben wir ein erhebliches Süd-Nord-Gefälle innerhalb Deutschlands festgestellt.

Messeauftritte gehören zu den Verlierern. Das überraschte nicht. Immer wieder wurden angebiche Messeerfolge widerlegt. Nach intensiver Analyse sind Messen nur noch für Bauträger-Maßnahmen und Imagearbeit geeignet.

Ähnlich verhält es sich mit Printmedien. In Tageszeitungen zum Beispiel machen sie - Bauträgermaßnahmen ausgenommen – keinen Sinn. Nicht einmal Imageanzeigen. Diese Maßnahmen verpuffen extrem schnell. Sie sind kein erfolgreicher Akquisitionsweg.

Prospekte, Kataloge, Imagebroschüre & Co. haben in der Auftragsakquise eine geringere Bedeutung als angenommen. Als Werbemittel bekommen sie deutlich zu viel Aufmerksamkeit. Sie sind aber eine willkommene Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Marketer. Nur weil der Wettbewerber einen Hauskatalog hat, braucht ein Profi keinen. Neubau-Vertriebler sind gut beraten, nicht zu sehr auf diesen Akquisitionsweg zu spekulieren.

Ganz anders verhält es sich mit allen Aktivitäten, die das Internet betreffen. Zum Teil kommen mehr als 25% aller Bauaufträge über das Netz. Dort wiederum verteilt sich der Akquisitionserfolg. Homepages und digitale Immobilienanzeigen führen das Feld an. Begleitet werden sie von positiver Berichterstattung über PR-Veröffentlichungen, die wiederum zu den Anbieter-Homepages führen.

Empfehlungen überragen bei guten Bauunternehmen alle anderen Akquisitionswerkzeuge deutlich. Ihr Anteil an den realisierten Bauaufträgen schwankt allerdings stark. Bei guten Bauunternehmen erreicht dieser regelmäßig 50% und mehr. Empfehlungen führen zu einer höheren Produktivität im Beratungs- und Verkaufs-Prozess. Sie erhöhen die durchschnittlichen Auftragswerte. Und: Sie generieren profitablere Deckungsbeiträge.

Digitales Empfehlungsmanagement Gewinner in der Akquisition neuer Bauaufträge

Eine wichtige Erkenntnis: Wenn Empfehlungen und das Internet kombiniert werden, verstärkt das die positiven Effekte erheblich.

Empfehlungen und das Internet sind die Gewinner.

Mit diesen Erkenntnissen und viel Erfahrung haben wir dieses Qualitäts-Empfehlungsmarketing-Konzept rund um das BAUHERREN-PORTAL entwickelt. Hier geht es nur um zufriedene Bauherren und deren Empfehlungen, die über das Internet veröffentlicht werden.

Qualitätsaussagen aus neutralen Bauherrenbefragungen

Rund um das BAUHERREN-PORTAL werden Qualitätsinformationen aus extern organisierten Bauherrenbefragungen veröffentlicht. Zum einen geschieht dies direkt über dieses Qualitätsportal. Zum anderen unterstützt eine Qualitäts-Berichterstattung via PR-Plattformen und soziale Medien diesen Prozess. Foren und Blogs kommen noch dazu. Für das Marketing in Bauunternehmen ist das eine spürbare Entlastung.

Der Kunde steht bei vielen Akquisitionsstrategen nicht im Vordergrund

Der Kunde, also der Bauinteressent, findet seine wichtigsten Ansprüche in der klassichen Werbung der Hausanbieter nicht wieder. Sein Primärbedürfnis nach Sicherheit wird mit keiner werblichen Maßnahme ausreichend bedient. In der Praxis wird er zugeschüttet mit teurem Werbemüll. Es folgt eine Reiz-Überflutung. Auf die für ihn wichtigen Fragen aber bekommen Bauinteressenten keine befriedigenden Antworten.

Selbst ernante Qualitätsanbieter gibt es genug

Dies auch ganz sicher nicht bei den selbst ernannten Qualitätsanbietern. Sie prahlen gerne mit Preisen und Awards für ausgezeichnete Häuser. Die Bauherren dieser Traumhäuser wurden wahrscheinlich nicht nach ihrer Zufriedenheit mit ihrem Preis-gekrönten Bau-Partner befragt.

Qualitäts-Empfehlungsmarketing via Internet ist KÖNIGSWEG zum Erfolg

Wir gehen diesen Königsweg. Und: Wir nehmen Bauunternehmen mit, die echte Qualitätsanbieter sind. Qualitäts-Empfehlungsmarketing mit zufriedenen Bauherren in einer Qualität, wie wir sie darstellen, gibt es nur im BAUHERREN-PORTAL.

BAUHERREN-PORTAL ist Gemeinschaftsleistung

Das BAUHERREN-PORTAL ist eine Co-Produktion der BAUHERRENreport GmbH mit dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH. Seine Aufgabe ist es, geprüfte Bauqualität von ihrer besten Seite darzustellen. Das erklärte Marketingziel der Bauqualitäts-Plattform: Bauinteressenten erstklassigen Qualitäts-Input über tatsächlich geprüfte und zertifizierte Bauunternehmen zu bieten.

 

Qualitäts-Berichterstattungen sind ein sachlicher, informativer Qualitäts-Input.

Den Bauunternehmen verschaffen wir auf diese Weise eine exponierte Ausgangsposition im Markt. Das Marketing in Bauunternehmen profitiert entsprechend.

BAUQUALITÄTS-Plattform für mehr Absatz, Umsatz und Ertrag

Die Plattform selbst ist Herzstück eines umfangreichen Qualitäts-Empfehlungskonzeptes. Das setzt ausschließlich auf belegbare Qualität. Es bleibt Bauinteressenten keine Antwort schuldig, die diese für eine abgesicherte Entscheidung benötigen.

ifb Institut GmbH: Keine vertragliche oder wirtschaftliche Beziehung zu Bauunternehmen

Alle Informationen zu den im BAUHERRENPORTAL gelisteten Bau-Partnern stammen aus repräsentativen, geprüften und zertifizierten BauherrenbefragungenFür unseren Anspruch ist es sehr wichtig, dass diese autark von der ifb Institut GmbH durchgeführt werden. Von dort besteht keine wirtschaftliche oder vertragliche Verbindung zu geprüften oder zu prüfenden Bauunternehmen.

Mengenweise Gütesiegel: Viele versprechen Qualität, aber nur Wenige leisten das.

Qualitätsanbieter, die sich über die permanente Prüfung deutlich vom Markt absetzen, sind unter anderem MEISTER BAU TELTOW GMBH, ÖKOWERT PLANPROJEKT GMBH & CO. KG, EIGENHEIM.FABRIK GMBH, OSTRAUER BAUGESELLSCHAFT GMBH, SCHLÜPMANN BAUKULTUR GMBH, VARWICK ARCHITEKTUR, VERFUSS GMBH BAUUNTERNEHMUNG, ROTH BAU GMBH, KREATIV MASSIVHAUS GMBH, PICK PROJEKT GMBH, EKB MASSIVHAUS GMBH, IDEA DEIN HAUS GMBH, EURO MASSIV BAU GMBH, WIRTZ & LÜCK WOHNBAU GMBH, PLANCONCEPT-MASSIVHAUS GMBH, WEGENER MASSIVHAUS GMBH, BRENDEL BAUPLANUNG GMBH und GRUND INVEST GMBH & CO. KG.

Für erfolgreiches Qualitätsmarketing in Bauunternehmen ist Authentizität entscheidend

Die Informations-Qualität, die Bauinteressenten im BAUHERREN-PORTAL kostenlos zur Verfügung steht, gibt es auf keiner anderen PlattformDetails zur Vertrags- und Budgetsicherheit, zur Qualität der Architektur, zur Kompetenz und Kommunikation der Bauleitung etc. sind für angehende Bauherren wichtig. Sie geben ihnen Sicherheit und bilden Grundvertrauen.

Baupartner aus dem Fertig- und Massivhaus-Bau profitieren von der Zusammenarbeit. Sie generieren einerseits mehr und qualifiziertere Interessenten. Andererseits verbessern strategische Image- und Abgrenzungsvorteile ihre Außendarstellung und generieren eine Pole-Position im Wettbewerb.

Mit professionellen Qualitätsempfehlungen im Neubauvertrieb Zeichen setzen

Werbung mit ifb-Siegel und InternetadresseDas Marketing in Bauunternehmen sollte mit Qualitätsempfehlungen eine "Duftmarke" im Wettbewerbsumfeld setzen. Diese unterstützt den Hausvertrieb nachweislich in der Akquisition neuer Bauaufträge.

Qualitäts-Empfehlungsmarketing setzt solche klaren Zeichen im Marktumfeld: Qualität gewinnt, schwächere Mitbewerber werden in der Auftragsgewinnung verdrängt.

Diese gewinnen ihre Bauaufträge eh lieber über den Preis. Diesen Weg aber brauchen Anbieter mit Qualitäts-Empfehlungsmarketing nicht mehr mitzugehen.

Viel Erfolg wünscht Ihnen das Team der BAUHERRENreport GmbH jetzt-anfragen-1