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Fachkräfte aus dem Baugewerbe mit positiv besetzter Arbeitgebermarke verblüffen

Zei­gen Sie dem Arbeitsmarkt, wie attraktiv Ihr Bauunternehmen für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist. Bringen Sie die Stärken auf den Punkt. Das, was Sie von anderen Arbeitgebern unterscheidet, solLte jeder erkennen können. Es macht Ihr Unternehmen im Marktumfeld besonders und am Ende sogar einzigartig. 

Was Sie dazu benötigen, ist eine Mitarbeiterbefragung, deren Ergebnisse eine überzeugende ARBEITGEBERMARKE generieren.

DIE BINDUNG DER LEISTUNGSTRÄGER VERDIENT GRÖSSTE BEACHTUNG 

AUF AUSREICHENDE WEITERBILDUNG DER TOP-PERFORMER UND NACHWUCHSKRÄFTE ACHTEN

Diese hinterlässt Erinnerungen bei möglichen Bewerbern. Einen bleibenden Eindruck. Und das ist doch, was Ihr Bauunternehmen als attraktiver Arbeitgeber erreichen will. EMPLOYER-BRANDING ist das Werkzeug dazu.

EMPLOYER-BRANDING ist ein dauerhafter Entwicklungsprozess

Wenn Sie als KMU oder Mittelständler im Baugewerbe Ihre Arbeitgebermarke professionell aufbauen und strategisch umsetzen wollen, brauchen Sie ein wenig Geduld. Um sichtbare Erfolge im Recruiting zu erzielen, bedarf es nämlich einiger Voraussetzungen.

ARBEITGEBERMARKE WILL STÜCK FÜR STÜCK ENTWICKELT WERDEN

MATERIELLE, ABER VOR ALLEM IMMATERIELLE FAKTOREN PRÄGEN DIE EMPLOYER BRAND

FÜHRUNGSKULTUR, BETRIEBSKLIMA, KARRIERE UND ARBEITSUMFELD BESTIMMEN WERTIGKEIT DES ARBEITGEBERS

Dennoch können kurzfristige Maßnahmen ergriffen werden, die erste Fortschritte bringen, ohne den längerfristigen Entwicklungsprozess der EMPLOYER-BRAND zu behindern.

Employer Branding: Disziplin, die bis 2014 so nicht gebraucht wurde

Employer Branding ist - wissenschaftlich betrachtet - eine noch relativ junge Disziplin. Denn bislang mussten sich, von Ausnahmen abgesehen, Bauunternehmen nicht besonders ins Zeug legen, um offene Stellen mit geeigneten Fachkräften bzw. Bewerbern zu besetzen. Der Boom Anfang der neunziger Jahre wurde mit Arbeitskräften aus den östlichen Bundesländern aufgefangen.

Wenn das nicht reichte, kamen Arbeitnehmer aus dem europäischen Ausland.

Rezessionen setzten genügend Fachkräfte in der Bauwirtschaft frei

Mitte der neunziger Jahre dann war der Spuk vorbei. Kapazitäten waren plötzlich ausreichend vorhanden. Das Angebot überstieg wieder die Nachfrage. Die Auftragslage verschlechterte sich. Und als zur Jahrtausendwende die Eigenheimzulage fiel, begann zunächst für die Fertig- und Massivhaus-Hersteller, anschließend auch für gewerbliche Bauunternehmen, eine nachhaltige Rezession.

Diese gipfelte in der Weltwirtschaftskrise 2008. Spätestens ab diesem Zeitpunkt konnte sich jeder Arbeitgeber aussuchen, wen er wofür und wo einstellen wollte.

Wendepunkt im Arbeitsmarkt kam mit billigem Baugeld

Mit der Verbilligung von kreditierten Geldern ab 2014 hat sich das Blatt massiv gewendet. Überall wurde und wird gebaut, umgebaut, renoviert oder saniert. Dazu kam, dass geburtenschwächere Jahrgänge auf den Arbeitsmarkt kamen, mehr Fachkräfte verrentet als neue ausgebildet wurden. Das Paradoxon: Volle Auftragsbücher und ein komplett leergefegter Arbeitsmarkt.

Überall im Baugewerbe herrschten und herrschen Kapazitätsengpässe. Der Run auf Arbeitskräfte begann ab Mitte 2014.

Branchenfremde Arbeitgeber für Fachkräftefluktuation immer wichtiger

Nicht nur konkurrierende Bauunternehmen, auch andere Branchen boomen, was die Gewinnung geeigneter Arbeitskräfte für Bauunternehmen nicht einfacher macht. Hatten Bauunternehmen es bislang nur mit Gleichgesinnten im Kampf um neue Mitarbeiter zu tun, kommen branchenfremde Wettbewerber dazu.

ANDERE BRANCHEN HABEN DIE VORTEILE VON EMPLOYER BRANDING LÄNGST ERKANNT

DIE WERTSCHÖPFUNG IM EMPLOYER-BRANDING-PROZESS IST GEWALTIG

Diese hatten ihre Hausaufgaben in Sachen ihrer Employer-Brand bereits gemacht und sind damit besser aufgestellt.

Zeit in der Bauwirtschaft ist reif für eine Employer Brand

Diese Situation, die nun nach und nach Bauunternehmen aus dem Haus- und Wohnungsbau sowie aus dem gewerblichen Baugewerbe dazu bewegt, Arbeitgebermarken zu entwickeln, lässt sich bis heute fortschreiben. Mittlerweile sind es die Bauunternehmen selbst, die sich im Arbeitsmarkt bei von ihnen bevorzugten Fachkräften bewerben müssen.

IMAGE, RUF UND JOBREALITÄT MÜSSEN SICH ERGÄNZEN

QUALITÄTSANBIETER HABEN AUTOMATISCH EINEN GUTEN RUF ALS ARBEITGEBER

Die Zeit ist also mehr als reif, sich mit einer kompetenten, sichtbaren und wirkungsvollen Arbeitgebermarke zu beschäftigen. Employer Branding unterstützt diesen Prozess. Es ist dazu da, Aufmerksamkeit für Anbieter attraktiver Arbeitsplätze zu erzeugen und in die Wahrnehmung potenzieller Bewerber zu gelangen.

Employer Branding richtet sich nach innen und nach außen

So, wie sich die Instrumente des Marketings auf den geschäftlichen Abnehmer oder privaten Verbraucher als Kunden konzentrieren, richtet sich Employer Branding auf Mitarbeiter. Intern auf bereits vorhandene Mitarbeiter, die intensiver an das Bauunternehmen gebunden werden sollen. Extern auf neue, zu gewinnende Fachkräfte.

Dass dies nicht mit ein paar kleinen Maßnahmen zu erreichen ist, dürfte Jedem klar sein.

Aufbau der Arbeitgebermarke Stück für Stück realisieren

Der Aufbau einer authentischen, attraktiven Arbeitgebermarke ist ein Prozess, der sukzessiv zu entwickeln ist. Er umfasst Wahrheiten aus dem Unternehmensalltag, also aus der Jobrealität ebenso wie Benefits des Arbeitgebers und Bestandteile aus der Führungslehre. Ein Unternehmen muss sich heute von seiner besten Seite zeigen, wenn es im Arbeitsmarkt attraktiv genug sein will.

BEGINNEN SIE DAMIT, IHRE STÄRKEN ALS ARBEITGEBER ZU ERKENNEN

JE KOOPERATIVER DER FÜHRUNGSSTIL, DESTO EINFACHER DIE DEFINITION DER ARBEITGEBERSTÄRKEN

Hier sorgt Employer Branding für die Sichtbarkeit Ihrer Qualitäten als Arbeitgeber. Es beeinflusst gezielt die Wahrnehmung der Wunschkandidaten, grenzt Ihr Bauunternehmen sichtbar ab und stellt es als attraktiven Arbeitgeber im Wettstreit um Bewerber und neue Fachkräfte dar.

Jede Maßnahme, die Ihre Arbeitgebermarke positiv flankiert und verstärkt, ist zielführend. Dazu zählt auch die aktuelle, zertifizierte Kundenzufriedenheitsbefragung übergebener Bauherren. Deren Ziel ist nicht nur die Gewinnung neuer Bauinteressenten, sondern sie stärkt die Bindung Ihrer Mitarbeiter an Ihr Bauunternehmen und erhöht Ihre Chancen, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Kompetenz zählt.

KMU mit Big-Playern im Kampf um Fachkräfte

Das ist gerade für KMU und mittelständische Unternehmen von Bedeutung. Sie müssen sich gegen aufmerksamkeitsstarke Imagekampagnen der Big Player und Großkon­zerne durchsetzen.

Der professionelle, gelungene Auftritt Ihres Bauunternehmens als Arbeitgeber macht im Konzert mit den überregionalen Big-Playern unmissverständlich klar, dass Sie einiges zu bieten haben und durchaus mithalten können. Für Bewerber zeigt er, dass es sich lohnt, in Ihrem Unternehmen zu arbeiten. Je authentischer und unverwechselbarer Ihr Arbeitgeberauftritt gestaltet ist, desto sicherer ist Ihr Erfolg.

Mit Verblüffung zum Erfolg

Über kein anderes Vehikel haben Sie die Möglichkeit, Menschen zu verblüffen wie über die Tatsache, das zu tun! Eine Verblüffung schafft angenehme und bleibende Erinnerungen. Dies gilt in ganz normalen Alltagssituationen ebenso wie zu besonderen Gelegenheiten.

In Einstellungsgesprächen hinterlassen Sie mit einfachen Mitteln bereits einen bleibenden, abgrenzenden Eindruck. Erzählen Sie zur Auflockerung des Gesprächspartners einen Joke oder machen Sie eine kleine Führung über Ihren Bauhof.

MIT BESCHREIBUNG DES UNTERNEHMENS ALS ARBEITGEBER BEGINNEN

Fachräftegewinnung im Bauwesen: Beschreiben Sie, was Ihr Unternehmen zu bieten hat

Je konkreter Sie die Anforderungen und Wünsche aus der Sicht eines in Frage kommenden, neuen Mitarbeiters erfüllen, umso realistischer wird die Chance, dass er Ihr Unternehmen bemerkt und sich als Mitarbeiter bewirbt. Tun Sie das nicht, ist das Gegenteil der Fall: Viel Arbeit, kein Ergebnis.

Was in Ihrem Unternehmen davon umgesetzt wird, sollten Sie entsprechend kommunizieren

WERTE SPIELEN IM UMGANG MIT MENSCHEN EINE BESONDERE ROLLE

TIPPS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE: DIES UND DAS

Lassen Sie sich als Arbeitgeber von Ihren Mitarbeitern beraten

Nehmen Sie Ihre Mitarbeiter als Berater zur Seite. Die kennen die Details aus der Sicht der Basis besser. Fragen Sie nach, was ein der Zielgruppe entsprechender Mensch heute von einem Unternehmen wie dem Ihren erwartet. Das versetzt Sie in die Lage, zu erkennen, wo in Ihrem Unternehmen Verbesserungsmöglichkeiten liegen, um Ihre Arbeitgebermarke noch attraktiver zu machen.

Mit Zufriedenheitsbefragung der Mitarbeiter an Profil gewinnen

Auch zufriedene Bauherren lassen Rückschlüsse auf Ihre Kompetenz als Arbeitgeber der Region zu. Nutzen Sie das für Ihre Arbeitgebermarke. Lassen Sie Ihre Bauherren befragen und veröffentlichen Sie die Ergebnisse. Damit binden Sie nicht nur vorhandene Mitarbeiter, sondern verbessern Ihre Chancen in der Personalgewinnung.

Privat und Beruf

Das gilt für Ihr privates wie berufliches Umfeld. Das Signal bzw. die Information, die von der Verblüffung ausgeht, ist: "Ich habe an Sie/Dich gedacht, mitgedacht und mir für Sie/Dich etwas Besonderes einfallen lassen".

Mit Kleinigkeiten trumpfen

Das können ein interessantes Buch, eine Fachzeitschrift, ein paar Leckereien oder ein Blumenpräsent sein. Es geht also meist um Kleinigkeiten. Die Tatsache, dass Sie damit trumpfen, also die Geste, entscheidet.

Dazu zählt auch der bereits erledigte Job für die Kollegin oder den Kollegen. Auch wenn dieser nicht direkt zu Ihren Aufgaben gehört. Natürlich gehören die Geburtstagskarte mit persönlicher Widmung, die Konzert- oder Kinokarte, die CD oder DVD ebenfalls zu den angenehmen Kleinigkeiten, den Verblüffungen.

Alles stellt im richtigen Moment eine positive Überraschung dar. Nutzen Sie das in der Mitarbeiter-Gewinnung. Erzählen Sie einfach, was Sie und Ihr Umgang mit den Mitarbeitern so besonders macht. Gerade regionale Bauunternehmen profitieren hier von ihrer Nähe zur Basis.

Anlässe gibt es genug

Spendieren Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Sommer öfter mal ein Eis. Laden Sie in ein Café ein. Besuchen Sie mit ihnen gemeinsam ein Straßen- oder Stadtfest oder den Weihnachtsmarkt. Sind besondere Erfolge erzielt worden, laden Sie zu einem gemeinsamen Abendessen mit Partnern ein. Damit rechnen sie nicht, das überrascht und verblüfft.

Verblüffung ganz anderer Art mit hoher Wirkung auf die Teamstärkung und den Teamgeist ist zum Beispiel eine gemeinsame Unternehmung. Hier ist es der Bowling- oder Kegelabend, dort das Mini-Golfen oder Eisstock-Schießen. Und vergessen Sie nicht, in Bewerbergesprächen darüber zu berichten.

Verblüffen im Büro

Hier sind es frische Blumen auf dem Tisch, dort Bilder von zufriedenen Kunden, die Ihre Wände schmücken. Selbst der für Kunden bzw. Besucher frei gehaltene Kundenparkplatz gehört dazu.

Machen Sie sich Ihre Gedanken, wo und wie Sie Mitmenschen in Ihrem privaten oder beruflichen Umfeld möglichst gezielt und individuell verblüffen können. Dann tun Sie es einfach. Ihre Bewerber, Ihre Kunden und Ihre Mitarbeiter werden es Ihnen danken.

Negativ verlaufende Bewerbergespräche schaden Ihrer Arbeitgeber-Brand

Es ist keine Frage, dass negative Bewerbergespräche bzw. deren negativer Verlauf Ihrem Bauunternehmen nachhaltig schaden. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Sie nicht pünktlich sind, permanent jemand stört, das Telefon mehrfach klingelt etc.

Der Bewerber bekommt nicht nur den Eindruck, dass er vollkommene Nebensache ist, sondern dass Sie Ihr Zeitmanagement nicht im Griff haben und ihn zudem nicht ernst nehmen, selbst wenn Sie das tun. Setzen Sie also alles daran, ein ungestörtes Gespräch in einem klar definierten Zeitrahmen zu führen, wenn Sie Ihr Image nicht schädigen wollen.

Absagen freundlich und positiv verpacken

Der respektvolle Umgang mit jedem Bewerber ist wichtig. Das gilt auch für Absagen an Bewerber. Egal, ob in der Vorauswahl oder nach dem Bewerbergespräch: Es ist wichtig, Absagen an abzulehnende Bewerber möglichst zuversichtlich abzufassen, positiv zu formulieren. Standards sind tabu.

Verbindliche, motivierende Botschaften sind wichtig. Damit halten Sie sich ein Türchen offen. Und Ihre Arbeitgeber-Brand gewinnt trotz Absage an Image und Ihre Position als potenzieller Arbeitgeber wird gestärkt.

Positiv besetzte Arbeitgebermarke steigert Identität und Leistungsbereitschaft

Im internen Prozess steigert die attraktive Arbeitgebermarke Loyalität und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Sie erhöht deren Identifikation mit dem Unternehmen, verbessert das Arbeitsklima und sorgt für eine längere Verweildauer der Mitarbeiter im Unternehmen. Das sollte Bewerbern vermittelt werden.

Durch eine starke Arbeitgebermarke werden die Mitarbeiter nicht zuletzt zu authentischen, glaubwür­digen Markenbotschaftern des Unternehmens.

Verblüffungsstrategie auch im Verkauf einsetzen

Gerade im Verkauf gibt es unendlich viele Möglichkeiten, über Verblüffungen den bzw. die Kunden zu begeistern. Wenn Sie Ihren Kunden ein besonders garniertes Angebot unterbreiten, ist auch das Verblüffung. Das ist übrigens weit weniger schwer, als es auf den ersten Blick aussieht. Denn da Sie Ihre Kunden genau kennen, wird Ihnen eine Verblüffung leicht fallen.

Stärken Sie Ihre Produkt- und Arbeitgebermarke durch Referenzen, Rezensionen und Testimonials übergebener Bauherren. Über das Instrument der Bauherrenbefragung ist das leicht möglich. Nutzen Sie die Vorteile, die für Ihr Bauunternehmen über eine Kundenzufriedenheitsbefragung generiert werden.

Beste Grüße vom Team der BAUHERRENreport GmbH