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Gewinnung und Bindung von Fachkräften aus dem Baugewerbe durch gutes Betriebsklima

Sozialer Zusammenhalt sollte in Unternehmen durchaus als eine Art Heimatgefühl verstanden werden. Heimat verbinden Menschen spontan mit ihrem Zuhause, mit Geborgenheit, der Familie, Sicherheit, mit einem Wohlfühl-Faktor.

Wenn Sie bedenken, dass Sie die meiste Zeit Ihres wachen Lebens auf der Arbeit und dort mit Kolleginnen und Kollegen verbringen, bekommt das Berufsleben in Punkto Heimat einen ganz anderen Stellenwert.

DAS PROFIL EINER FÜHRUNGSKRAFT GEHT WEIT ÜBER FACHLICHE KOMPETENZEN HINAUS

PERSÖNLICHKEIT, ORGANISATIONSVERMÖGEN UND EIN KOOPERATIVER FÜHRUNGSSTIL GEHÖREN DAZU

Führungspersönlichkeiten schaffen Verbundenheit mit sich und dem Unternehmen

Menschen, die von anderen Menschen als Ihr Chef(-in) verehrt werden, haben etwas Faszinierendes, Bewundernswertes. Aber was ist das eigentlich, was sie als Chef auszeichet? In KMU sind das neben fachlichen Voraussetzungen vor allem ihre Vorstellung von Führungsaufgaben, die sie nachhhaltig verkörpern. Sie werden zu Führungspersönlichkeiten und leben vor, was sie in punkto Loyalität, Integrität und Vertrauen von Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwarten.

Auf der anderen Seite verwundert es, wie manche so genannten "Führungskräfte" oder "Manager" versuchen, sich nach einer erfolglosen Karriere aus ihrer Verantwortung zu stehlen. Denn die Übernahme von Verantwortung ist eines der elementarsten Grundprinzipien der Führungslehre.

EMPLOYER BRANDING STABILISIERT UND FÖRDERT DEN FÜHRUNGSPROZESS

Employer-Branding ist ein auf Führungskräfte und Mitarbeiter fokussierter Prozess, der von der Analyse über die Zielplanung und über die Umsetzung zu Ergebnissen führt. Planung spielt dabei eine gewichtige Rolle, wen strukturiert und Ziel-orientiert gearbeitet werden soll. 

Tipps dazu:

  • Erarbeiten Sie für Ihren Verantwortungsbereich ein langfristiges Ziel
  • Geben Sie jedem Mitarbeiter eine passende Aufgabenbeschreibung
  • Definieren Sie, wo Ihr Mitarbeiter hingehört
  • Setzen Sie in der Planung und im Arbeitsprozess Ziele, wo immer es geht
  • Nutzen Controlling als Führungs- und Steuerungsinstrument
  • Fördern und fordern Sie als Chef Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Nehmen Sie Sich ein wenig zurück und teilen Sie Erfolge mit Ihren Mitarbeitern
  • Kommunizieren Sie mehr, richtig und zielorientiert
  • Lassen Sie den Unternehmensdurchblick zu
  • Seien Sie für Ihre Mitarbeiter die Orientierungsperson
  • Bleiben Sie konstant in Ihren Wertungen und Aussagen
  • Investieren Sie zuerst Vertrauen, bevor Sie es erwarten
  • Lassen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Perspektiven wachsen

Chef sein ist keine Bestimmung, sondern eine Herausforderung

Werden Sie doch einfach ein toller Chef für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist eine machbare Herausforderung, wenn Sie es wirklich wollen. Natürlich bedarf dies einer selbst verordneten, eisernen Selbstdisziplin und Konsequenz.

Mitarbeiter wissen genau, warum sie für ihren Chef arbeiten

Gute Chefs, das wissen Sie, werden von ihren Mitarbeitern verehrt und "geliebt“. Diese wissen auch ganz genau, warum. Und sie reden gerne über ihren Chef, mit anderen Kolleginnen und Kollegen, in der Familie und ihrer Freizeit, weil sie wissen, was sie an ihm oder ihr haben.

Und Chefs wissen: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die mit Abstand wertvollste Investition, die Sie in ihrem Unternehmen tätigen können.

Erfolgreiche Führungskräfte beachten die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter

Für Chefs sind die Grundbedürfnisse Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sachen Sicherheit, Gesundheit, Anerkennung, Mitmenschlichkeit und ausreichend materiellem Einkommen wichtig. Die über die existenziellen Grundbedürfnisse hinaus gehenden Bedürfnisse spielen im Leben eine weitaus größere Rolle, als dies oftmals bewusst ist.

Bedürfnis Gesundheit

Es sind Dinge, die uns gar nicht mehr auffallen: Der zu kleine, alte Bildschirm, das zugige, nicht klimatisierte oder vollkommen unterkühlte Büro. Auch der ausgesessene Bürostuhl gehört wie die funktionierende Klimaanlage oder das zu grelle oder zu schwache Licht dazu. Achten Sie bei der Erstellung Ihres nächsten Investitionsplanes auf solche "Kleinigkeiten" und schaffen Sie Abhilfe, bevor Sie von Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesprochen werden.

AUCH IN DER BAUWIRTSCHAFT WIRD MEHR GESTALTUNGSSPIELRAUM ERWARTET

ES GEHT LÄNGST NICHT MEHR NUR UM EINEN JOB

Bedürfnis Sicherheit

Es ist ein natürliches Streben, dass das Überleben sichert: Das Streben nach Sicherheit. Denken Sie bitte daran, sei es in Einstellungsgesprächen, in persönlichen Führungsgesprächen oder wenn es um berufliche Perspektiven, vertragliche Probezeiten oder den Arbeitsplatz “außerhalb“ des Geschehens geht.

Bedürfnis Mitmenschlichkeit

Das Bedürfnis nach Nähe und Kommunikation zu anderen Menschen ist nicht zu unterschätzen. Organisieren Sie es, ob in der Teamarbeit, in Arbeits- oder Projektgruppen oder beim gemeinsamen, wöchentlichen Frühstück oder vierteljährlichen Bowlingabend. Der “Schnack“ ist wichtig. Es wird weniger über Privates geredet, als allgemein geglaubt wird; den größten Gesprächsanteil haben Firmen- oder Führungsthemen.

Bedürfnis Anerkennung

Sagen Sie einfach einmal mehr Danke, auch für ganz "normale" Erledigungen, aber aufrichtig. Dieses Bedürfnis wird oft unterschätzt und viele glauben fälschlich, materielle Entlohnung sei den meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wichtiger. Dabei kostet ehrliche Anerkennung für gut geleistete Arbeit kein Geld.

ZU DEN ZIELEN DER FÜHRUNGSKRAFT GEHÖRT DIE ANERKENNUNG VON LEISTUNG 

OHNE ZIELE BEDEUTET, AM BAHNHOF AUF DAS EINLAUFEN DES NÄCHSTEN SCHIFFES ZU WARTEN

Zeigen Sie einfach aufrichtiges Interesse an der Arbeit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und schon können Sie leicht und jederzeit dieses Bedürfnis bedienen.

Bedürfnis materielle Entlohung

Menschen wollen gerecht bezahlt werden. Auch, wenn Gerechtigkeit in der Entlohnung der Richtigkeit weichen muss. Das bedeutet aber nicht, dass Sie jedwede Form der Entlohnung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommentarlos hinnehmen müssen. Sorgen Sie bei Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für eine richtige Bezahlung und belohnen Sie außerordentliche Einsätze, wenn eine “Zugabe“ angebracht ist.

Nehmen Sie die Verantwortung als Führungskraft an

Beachten Sie die vorstehenden Bedürfnisse, dann vermitteln Sie ein Stück mehr Souveränität. Sie vermeiden Leistungsverluste, Frust und Unlust. Die Verantwortung als Führungskraft selbst aktiv anzunehmen nämlich ist eine andere Angelegenheit, als sie übertragen zu bekommen.

DIE FÜHRUNGSAUFGABE WILL KONSEQUENT UND UMFASSEND DELEGIERT SEIN 

MENSCHEN UND MASSNAHMEN, MITTEL UND ERGEBNISSE GEHÖREN DAZU

Am Ende verantwortet derjenige, der an der Spitze eines Unternehmens steht, alles ohne Ausnahme. Erfolg oder nicht, alles geht auf sein Konto. Das ist vollkommen richtig, gerecht und o.k. De facto gibt es und darf es keine Ausreden geben, auch wenn es mancher "Führungskraft" an solchen keineswegs mangelt und der Erfindungsreichtum unbegrenzt zu sein scheint.

Auch Nicht-Entscheidungen beeinflussen den Erfolg

Viele Entscheidungen sind zu verantworten. Teams werden zusammengestellt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen oder eingestellt, Investitionen ausgelöst oder geschoben, Kosten verursacht oder an der falschen Stelle gespart. Es wird geduldet oder nicht, akzeptiert oder verworfen, initiiert, unterlassen, entschieden, gezögert, geführt, motiviert oder eben nicht.

Selbst, wenn eine komplett bestehende Mitarbeiterstruktur von einer neuen Führungskraft übernommen wird: Diejenigen, die nicht tragbar oder als Mitarbeiter nicht akzeptabel sind, sollten mit ein wenig Schneid in der Regel und bereits zu Beginn ausgetauscht werden.

Wer das Sagen hat, trägt auch die Verantwortung

Wer das Sagen haben will und schließlich bekommt, hat sich ohne Wenn und Aber seiner Verantwortung zu stellen. Er alleine bestimmt die Unternehmenspolitik und die Ausrichtung des Unternehmens. Er verkörpert die Leitfigur, definiert die grundsätzliche Zielrichtung und den dafür notwendigen Kurs und setzt Prioritäten. Damit ist er selbstverständlich für alle Konsequenzen, die aus Aktivitäten oder Nicht-Aktivitäten abgeleitet werden verantwortlich.

Beherzigen Sie das Grundprinzip Verantwortung. Gehen Sie sorgsam mit Ihrer Verantwortung um und seien Sie sich ihrer immer bewusst. Das gilt besonders für Ihre Form der Mitarbeiterführung und der daraus resultierenden Verantwortung. Mit der von Ihnen geprägten Führungskultur und mit Ihrem Führungsstil tragen Sie für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Verantwortung, sowohl für deren Wohlbefinden als auch für deren persönlicher Entwicklung.

Spaß zulassen, Leidenschaft entwickeln und Erfolge feiern

Sie alleine bestimmen, ob Spaß an der Arbneit zur Leidenschaft wird und dafür sorgt, dass Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sich mit Ihrem Unternehmen noch mehr identifizieren und dauerhaft Spitzenleistungen erbringen wollen. Dann werden sie das auch tun.

Viel Erfolg wünscht Ihnen das Team der BAUHERRENreport GmbH jetzt-anfragen-1