Vorteile jetzt nutzen:

telefonkontakt 2019b

industriepreis-best-of-2015-bhr

Newsletter / Know How-Brief von BAUHERRENreport

Bauherren-Portal Banner

hinweis-bauherren-portal-2Unser Bauherren-Portal,
Ihr Mehrwert!

hier klicken

 

 

ifb siegel gold - Permanent in Prüfung

Logo-HP-2

HANDWERKERreport Banner

 

offensive-gutes-bauen

BAUHERRENreport-VideoVideoPlayer-BHR

Download
Imagebroschüre

Imagebroschuere

topb-unser-profil
schatten-banner

Zur Arbeitgebermarke des Bauunternehmens:

Das Betriebsklima kennzeichnet die Qualität als Arbeitgeber.

Gemeinschaftsgefühl und Arbeitumgebung wichtig für sozialen Zusammenhalt.

 

Gute Arbeitsatmosphäre fördert sozialen Zusammenhalt

Sozialer Zusammenhalt im Unternehmen kann als eine Art "Heimatgefühl" verstanden werden. Menschen verbinden Heimat mit Begriffen wie Zuhause, Geborgenheit, Schutz, Familie oder Sicherheit. Mit einem Wohlfühl-Klima.

DAS PROFIL EINER FÜHRUNGSKRAFT GEHT WEIT ÜBER FACHLICHE KOMPETENZEN HINAUS

PERSÖNLICHKEIT, ORGANISATIONSVERMÖGEN UND EIN KOOPERATIVER FÜHRUNGSSTIL GEHÖREN DAZU

Die meiste Zeit unseres wachen Lebens verbringen wir mit Arbeitskollegen. Da bekommt das Berufsleben in Punkto sozialer Zusammenhalt einen anderen Stellenwert.

Führungspersönlichkeiten schaffen Verbundenheit

Menschen, die von anderen Menschen als Chef(-in) verehrt werden, haben etwas Faszinierendes. Aber was zeichet diese aus? In Unternehmen ist dies die Führung. Wie diese verkörpert wird. Menschen werden zu Führungspersönlichkeiten. Wenn sie vorleben, was sie sagen. Werte umsetzen, die sie von ihrem Umfeld erwarten: Loyalität, Integrität und Vertrauen.

EMPLOYER BRANDING STABILISIERT UND FÖRDERT DEN FÜHRUNGSPROZESS

Employer-Branding ist ein auf Führungskräfte und Mitarbeiter fokussierter Prozess. Dieser beginnt mit der Analyse. Er führt über die Ziel- und Maßnahmenplanung. Und endet mit deren Umsetzung. Ergebnisse werden generiert.

Planung spielt dabei eine gewichtige Rolle. Wenn strukturiert und Ziel-orientiert gearbeitet werden soll, ist sie zwingend erforderlich. 

Tipps:

  • Erarbeiten Sie für Ihren Verantwortungsbereich ein langfristiges Ziel
  • Geben Sie jedem Mitarbeiter eine passende Aufgabenbeschreibung
  • Definieren Sie, wo Ihr Mitarbeiter hingehört
  • Setzen Sie in der Planung und im Arbeitsprozess Ziele, wo immer es geht
  • Nutzen Controlling als Führungs- und Steuerungsinstrument
  • Fördern und fordern Sie als Chef Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Nehmen Sie Sich ein wenig zurück und teilen Sie Erfolge mit Ihren Mitarbeitern
  • Kommunizieren Sie mehr, richtig und zielorientiert
  • Lassen Sie den Unternehmensdurchblick zu
  • Seien Sie für Ihre Mitarbeiter die Orientierungsperson
  • Bleiben Sie konstant in Ihren Wertungen und Aussagen
  • Investieren Sie zuerst Vertrauen, bevor Sie es erwarten
  • Lassen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Perspektiven wachsen.

Chef sein ist Bestimmung und Herausforderung

Werden Sie doch einfach ein toller Chef für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist eine machbare Herausforderung, wenn Sie es wirklich wollen. Natürlich bedarf dies einer selbst verordneten Selbstdisziplin und Konsequenz.

Mitarbeiter wissen genau, warum sie für ihren Chef arbeiten

Gute Chefs, das wissen Sie, werden von ihren Mitarbeitern verehrt und sogar "geliebt“. Dann reden Mitarbeiter oft über ihren Chef. Einerseits mit Kolleginnen und Kollegen. Andererseits in der Familie und ihrer Freizeit. Der Grund: Sie wissen, was sie an ihm oder ihr haben.

Erfolgreiche Führungskräfte beachten die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter

Für Chefs sind die Grundbedürfnisse Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sachen Sicherheit, Gesundheit, Anerkennung, Mitmenschlichkeit und ausreichend materiellem Einkommen wichtig. Die über die existenziellen Grundbedürfnisse hinaus gehenden Bedürfnisse spielen im Leben eine weitaus größere Rolle, als dies bewusst ist.

Bedürfnis Gesundheit

Es sind Dinge, die uns im Alltag nicht auffallen: Der viel zu kleine oder veraltete Bildschirm. Das zügige, nicht klimatisierte oder vollkommen unterkühlte Büro. Auch der durchgesessene Bürostuhl gehört dazu. Die nicht mehr funktionierende Klimaanlage oder zu grelles bzw. schwaches Licht in Büros. Achten Sie bei der Erstellung Ihres nächsten Investitionsplanes auf solche "Kleinigkeiten" und schaffen Sie Abhilfe, bevor Sie von Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angesprochen werden.

AUCH IN DER BAUWIRTSCHAFT WIRD MEHR GESTALTUNGSSPIELRAUM ERWARTET

ES GEHT LÄNGST NICHT MEHR NUR UM EINEN JOB

Bedürfnis Sicherheit

Es ist ein natürliches Bedürfnis, das Überleben sichert: Das Streben nach Sicherheit. Denken Sie daran, sei es in Einstellungsgesprächen, in persönlichen Führungsgesprächen oder wenn es um berufliche Perspektiven oder vertragliche Probezeiten geht.

Bedürfnis Mitmenschlichkeit

Das Bedürfnis nach Nähe und Kommunikation zu anderen Menschen ist nicht zu unterschätzen. Organisieren Sie es. Ob in der Teamarbeit, in Arbeits- oder Projektgruppen, beim gemeinsamen, wöchentlichen Frühstück oder vierteljährlichen Bowlingabend. Der “Schnack“ ist wichtig. Es wird weniger über Privates geredet, als allgemein geglaubt wird; den größten Gesprächsanteil haben Firmen- oder Führungsthemen.

Bedürfnis Anerkennung

Sagen Sie einfach einmal mehr aufrichtig Danke, auch für ganz "normale" Erledigungen. Das Bedürfnis nach Wertschätzung und Anerkennung wird oft unterschätzt. Viele Führungskräfte glauben, materielle Entlohnung sei den meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wichtiger. Dabei kostet ehrliche Anerkennung für gut geleistete Arbeit kein Geld und ist wirkungsvoller.

ZU DEN ZIELEN DER FÜHRUNGSKRAFT GEHÖRT DIE ANERKENNUNG VON LEISTUNG 

OHNE ZIELE BEDEUTET, AM BAHNHOF AUF DAS EINLAUFEN DES NÄCHSTEN SCHIFFES ZU WARTEN

Zeigen Sie etwas mehr aufrichtiges Interesse an der Arbeit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und schon bedienen Sie dieses Bedürfnis.

Bedürfnis materielle Entlohung

Menschen wollen gerecht bezahlt werden, auch wenn Gerechtigkeit in der Entlohnung der Richtigkeit weichen muss. Sorgen Sie bei Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für eine möglichst faire und richtige Bezahlung. Belohnen Sie außerordentliche Einsätze, wenn eine “Zugabe“ angebracht ist.

Nehmen Sie die Verantwortung als Führungskraft an

Wenn Sie die Befriedigung der vorstehenden Bedürfnisse beachten, vermitteln Sie ein Stück mehr Souveränität. Sie vermeiden Leistungsverluste, Frust und Unlust. Die Verantwortung als Führungskraft selbst aktiv anzunehmen ist eine andere Angelegenheit, als sie übertragen zu bekommen.

DIE FÜHRUNGSAUFGABE WILL KONSEQUENT UND UMFASSEND DELEGIERT SEIN 

MENSCHEN UND MASSNAHMEN, MITTEL UND ERGEBNISSE GEHÖREN DAZU

Am Ende verantwortet derjenige, der an der Spitze eines Unternehmens steht, alles, was in diesem geschieht oder nicht. Erfolg oder nicht: alles geht auf sein Konto. Das ist vollkommen richtig, gerecht und o.k. De facto darf es keine Ausreden geben, auch wenn es mancher "Führungskraft" an solchen keineswegs mangelt.

Auch Nicht-Entscheidungen beeinflussen den Erfolg

Viele Entscheidungen sind zu verantworten. Teams werden zusammengestellt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen oder eingestellt. Investitionen ausgelöst oder geschoben. Kosten verursacht oder an der falschen Stelle gespart. Es wird geduldet oder nicht, akzeptiert oder verworfen, initiiert, unterlassen, entschieden, gezögert, geführt, motiviert oder eben nicht.

Selbst, wenn eine komplett bestehende Mitarbeiterstruktur von einer neuen Führungskraft übernommen wird: Diejenigen, die nicht tragbar oder als Mitarbeiter nicht akzeptabel sind, sollten mit ein wenig Schneid in der Regel und bereits zu Beginn ausgetauscht werden.

Wer das Sagen hat, trägt die Verantwortung

Wer das Sagen haben will, hat sich seiner Verantwortung zu stellen. Er bestimmt die Unternehmenspolitik und verkörpert die Leitfigur. Er definiert die grundsätzliche Zielrichtung, den notwendigen Kurs und setzt Prioritäten. Damit ist er selbstverständlich für alle Konsequenzen, die aus Aktivitäten oder Nicht-Aktivitäten abgeleitet werden, verantwortlich.

Beherzigen Sie das Grundprinzip Verantwortung in der Mitarbeiterführung. Gehen Sie sorgsam mit dieser Verantwortung um und seien Sie sich ihrer immer bewusst. Mit der von Ihnen geprägten Führungskultur und mit Ihrem Führungsstil tragen Sie Verantwortung für das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für deren persönliche Entwicklung.

Spaß zulassen, Leidenschaft entwickeln und Erfolge feiern

Sie als Verantwortlicher des Unternehmens bestimmen, ob Spaß an der Arbeit zur Leidenschaft wird und dafür sorgt, dass Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sich mit Ihrem Unternehmen identifizieren und dauerhaft Spitzenleistungen erbringen wollen.

Viel Erfolg wünscht Ihnen das Team der BAUHERRENreport GmbH jetzt-anfragen-1