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Die Employer-Brand: Ihr Qualitätsprofil als Arbeitgeber

KMU durch viele Faktoren und Nähe zum Chef im Vorteil.

 

Um Belange der Mitarbeiter kümmern

Wenn wir über Employer Branding und dazugehörige Inhalte sprechen, dürfen Werte nicht fehlen. Daraus resultieren Überzeugungen und inhaltliche Orientierungen. Erlebte Führungsinhalte füllen die Arbeitgebermarke mit Inhalten. Aus der Jobrealität. Wer sich um die Belange seiner Mitarbeiter kümmert, gestaltet seine Arbeitgebermarke inhaltlich einzigartig.

BEI DER ERARBEITUNG DER ARBEITGEBERMARKE IST DIE REIHENFOLGE WICHTIG

MIT DEM ABSCHLUSS DER BESTANDSAUFNAHME STEHEN DIE MARKENINHALTE FEST

Sich-Kümmern als Grundregel für konstruktive Zusammenarbeit

Werte sind elementare Bausteine, wenn es um das Grundverständnis im Miteinander geht. Daraus leiten sich Regeln ab. Regeln des menschlichen Zusammenlebens. Auch am Arbeitsplatz. Sie sind von großer Bedeutung für eine gedeihliche, langfristige Zusammenarbeit. Das gilt auch innerhalb eines Teams. Und es gilt zwischen Mitarbeiter und Führungskraft. Damit sind Werte auch verantwortlich für die inhaltliche Ausgestaltung der Arbeitgebermarke.

Marke lebt durch Kümmerer-Mentalität

Es sind nicht die Versprechen in vielfarbigen, blumigen Imagebroschüren, die eine Employer Brand ausmachen. Es ist die Tatsache, dass sich um die Belange der Mitarbeiter gekümmert wird. Mitarbeiter sind Menschen. Mit Zielen und Wünschen. Mit Fähigkeiten und Defiziten. Mit Wertvorstellungen. Deshalb sind es gelebte Werte und Überzeugungen, die eine Arbeitgebermarke Gestalt annehmen lassen.

Was Führungskräfte geben, bekommen sie zurück

Führungskräfte haben unterschiedliche Möglichkeiten, ihren Führungsprozess zu organisieren. Das gelingt ihnen aber nur, wenn sie neben strategischen Werkzeugen Grundüberzeugungen und Werte vorleben. Dazu gehören zum Beispiel Vertrauen, Loyalität und Gradlinigkeit. Glaubwürdigkeit, Fairness, Ehrlichkeit und Respekt. Aufmerksamkeit, Anerkennung, Wertschätzung und Offenheit. Gewissenhaftigkeit, Disziplin, Berechenbarkeit, Zuverlässigkeit, Verträglichkeit, und Entschlossenheit. Die Inhalte, die Mitarbeiter dazu erleben, entscheiden über die Qualität einer Arbeitgebermarke.

Orientierung geben durch Vorleben

Führungskräfte geben Orientierung. Durch ihr Tun. Durch entsprechende Botschaften. Durch ihr Verhalten. Sie leben ein Wertesystem vor. Um fordern zu können, müssen sie eingeforderte Inhalte selbst verkörpern. Sie sind verantwortlich für die Qualität des Markenversprechens als Arbeitgeber. Dieses ist verantwortlich für die erfolgreiche Gewinnung neuer Mitarbeiter.

Werte als Chancen und Programm

Das Chancenpotential, das durch Werteorientierung, Kümmerer-Politik und Perspektiven im Unternehmensalltag generiert werden kann, ist gewaltig. Werte bilden Einstellungen. Und prägen dadurch Verhalten. Sie trainieren. Sie verhindern Fehler. Sie fordern und fördern Engagement. Sie bewahren vor Selbstüberschätzung. Und sie tragen dazu bei, dass der Umgang miteinander verbessert wird.

Werte prägen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorleben und Vormachen helfen, Wertinhalte zu verinnerlichen. In der Praxis sollten Mitarbeiter erleben, dass ihre Führungskraft dieselben Werte für sich reklamiert wie für andere. Aus theoretischen Einstellungen wird dann gelebtes Verhalten.

Viel Erfolg wünscht Ihnen das Team der BAUHERRENreport GmbH jetzt-anfragen-1