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Erfolgreiche Fachkräftegewinnung in der Bauwirtschaft durch attraktive Aussendarstellung

Die Außendarstellung des Bauunternehmens verdient in Zeiten mangelnder Verfügbarkeit von Fachkräften eine besondere Rolle. Neben der positiven Darstellung der Produkt- und Dienstleistungsmarke ist die EMPLOYER-BRAND als Arbeitgebermarke treibende Kraft für die positive Ausstrahlung eines Unternehmens als Arbeitgeber. 

Dazu bedarf es inhaltlicher Substanz. Diese kann über eine Mitarbeiterbefragung generiert werden. Sie ist genau das richtige Instrument, um die Qualitätsbewertungen des Bauunternehmens als Arbeitgeber zu kommunizieren. Aus Mitarbeiterbewertungen schließen mögliche Bewerber sofort auf die Kompetenz eines Bauunternehmens als professioneller Arbeitgeber.

HIER VERDEUTLICHT DIE MITARBEITERBEFRAGUNG, DASS DIES EIN SPITZEN-ARBEITGEBER IST

WER AUS SICHT SEINER MITARBEITER SO BEWERTET WIRD, IST FÜR FACHKRÄFTE INTERESSANT  

Ergebnisse aus Mitarbeiterbefragung veröffentlichen

Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragungen liefern entscheidenden Content, um die Position als attraktiver Arbeitgeber bekannt zu machen. Das geht über die Homepage, die sozialen Medien oder eine Online-Berichterstattung im Internet. Referenzen, Rezensionen und Testimonials verstärken nicht nur die Bindung vorhandener Mitarbeiter, sondern wirken sich immer positiv auf die Gewinnung neuer Fachkräfte aus.

MIT QUALITÄTSBEWERTUNGEN VOM ARBEITSMARKT ABSETZEN

Gute Bauqualität und erfolgreiches Fachkräfte-Recruiting im Bauwesen

Gute Leistungen in der Bauqualität lassen Rückschlüsse auf die Qualität als Arbeitgeber zu. Im Haus- und Wohnungsbau und anderen schlüsselfertigen Baubereichen zeigen Kundenbewertungen, wie homogen Bauqualität sein kann. Deswegen kann davon ausgegangen werden, dass Unternehmen, deren Qualitäts- und Serviceleistungen qualitativ hochwertig sind, gute Arbeitgeber sind.

DIESES QUALITÄTSSIEGEL IST AUF EINER HOMEPAGE NICHT ZU ÜBERSEHEN

DEUTLICH WIRD DIE BESONDERE KOMPETENZ, DIE VOM UNTERNEHMEN AUSGEHT

Ähnlich läuft es in der Kundenzufriedenheitsbefragung ab. "Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit" ist das einzige Siegel im Bauwesen, das nachgewiesene Bauqualität belegt. Mit einem Klick kan sich jeder von Ihrer Qualität überzeugen. Dass Ihnen dies Vorteile in der Positionierung Ihres Bauunternehmens gegenüber anderen Arbeitgebern bringt, steht außer Frage.

Kundenorientierte "Kümmerer" sind attraktive Arbeitgeber

Wenn das Qualitätsimage eines Bauunternehmens als Kümmerer besetzt ist, beschreiben Bauherren dieses als kundenorientiert, servicefreundlich, verlässlich, berechenbar oder betreuungsstark. Solche Bauunternehmen sind in ihrer Region als Qualitätsanbieter bekannt. Diese stehen für die Einhaltung von vertraglichen Vereinbarungen, Baukosten, Fertigstellungsterminen, zuverlässige Mängelbeseitigung und saubere Baustellen. Deshalb gelten sie zu Recht als verlässlicher Baupartner und Arbeitgeber.

Mitarbeiterbefragung unterstreicht Attraktivität als Arbeitgeber im Baugewerbe

Was den Effekt in Richtung Positionierung als attraktiver Arbeitgeber nachhaltig verstärkt, ist die direkte Befragung der Mitarbeiter. Deren Arbeitgeberbewertungen unterstreichen dessen Attraktivität. Einerseits, um zu erfahren, wo das Unternehmen in Sachen Mitarbeiterbindung steht. Andererseits, um sich in der Gewinnung neuer Fachkräfte mit transparenten Informationen aus erster Hand abzugrenzen.

Veröffentlichung der Bauqualität unterstützt Arbeitgebermarke

Gute Bauqualität wertet nicht nur das Produkt- und Dienstleistungsimage auf, sondern strahlt positiv auf die Arbeitgebermarke des Unternehmens aus. Dafür sorgen Bauherren und Mitarbeiter.

Deren Mund zu Mund-Propaganda ist authentisch, glaubwürdig und wirkungsvoll. Bauunternehmen, die aufgrund ihrer Vielzahl zufriedener Kunden ein gutes Qualitätsimage besitzen, tun sich leichter, gewerbliche Fachkräfte oder kaufmännische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu akquirieren.

Online-PR-Arbeit steigert Bekanntheit als Arbeitgeber

"Tue Gutes und rede darüber", sagt der Volksmund. Noch besser ist darüber zu schreiben. Das bleibt hängen. Und zwar in Form einer Qualitäts-Berichterstattung über Kundenbewertungen, die im Internet veröffentlicht wird. Diese digitale Öffentlichkeitsarbeit über PR-Portale, Qualitätsforen, soziale Medien und Blogs generiert eine virale, massive Marktdurchdringung. Das stärkt und steigert die Bekanntheit des Unternehmens als kompetenter Arbeitgeber der Region.

SOLCHE WERTE AUS BAUHERRENBEFRAGUNGEN MOTIVIEREN AUCH MÖGLICHE BEWERBER

 

BAUUNTERNEHMEN MIT SOLCHEN BEWERTUNGEN SIND IM ARBEITSMARKT BESTENS POSITIONIERT

Damit schließt sich der Kreis zwischen einem Qualitätsanbieter für Kunden, der gleichzeitig ein attraktiver Arbeitgeber für Fachkräfte ist. Mit einer sichtbaren Qualitätsabgrenzung, wie wir sie durchführen, fällt jedes Bauunternehmen im Arbeitsmarkt auf.

Qualitätsinformationen generieren scharfes Kompetenzprofil

In Sachen attraktive Außendarstellung gehört es längst zu den wichtigsten Themen, sich nicht nur als potenzieller Baupartner, sondern auch als potenzielller Arbeitgeber im Baugewerbe zu profilieren und sich dadurch deutlich von Mitbewerbern abzugrenzen.

 UNTERNEHMER, DIE WERT AUF IHREN NAMEN ALS BAUPARTNER UND ARBEITGEBER LEGEN, TUN ETWAS DAFÜR

ZUM WIEDERHOLTEN MALE NIMMT HERR VERFUSS DIE QUALITÄTSAUSZEICNUNG ENTGEGEN

Bauunternehmen müssen sich heute als kompetenter Arbeitgeber darstellen und verkaufen, wenn sie Fachkräfte benötigen und gute Mitarbeiter gewinnen wollen.

Employer Branding im Baugewerbe: Buhlen um Talente hat gerade erst begonnen

Der Arbeitsmarkt ist leergefegt. Der Fachkräftemangel durchzieht die Baubranche und trifft sie mit voller Härte. Das Ringen um gute Nachwuchskräfte wird anhalten, ja sogar zunehmen. Viele Unternehmen aus der Baubranche halten sich bereits mit Investitionen zurück. Sie bekommen keine Arbeitskräfte, die in der Lage sind, diese zu bedienen. Mit einem kompetenten Qualitätsauftritt ist das zu ändern.

PROFESSIONELLE PRESSEARBEIT UND EMPLOYER BRANDING

Recruiting und Bindung von Fachkräften im Baubetrieb

Der Fachkräftemangel bereitet der Bauwirtschaft massive, lange nicht gekannte Probleme. Nicht nur das Wachstum wird begrenzt. Auch bestehende Projekte leiden unter der Verfügbarkeit von Fachkräften. Dann können sie oft nicht wie geplant zu Ende geführt werden. Laut Institut der deutschen Wirtschaft Köln fehlen insbesondere in KMU qualifizierte Akademiker, Meister und Techniker.

BINDUNG DER LEISTUNGS- UND POTENZIALTRÄGER HAT VORRANG VOR GEWINNUNG NEUER FACHKRÄFTE

 DAS GILT AUCH FÜR DIE BINDUNG VON FACHKRÄFTEN MIT SPEZIALKENNTNISSEN

Es mangelt nahezu überall an Fachkräften mit abgeschlossener Berufsausbildung. Dieses Phänomen ist bereits seit 2011 offiziell von Verbandsseite beklagt worden, ohne dass sich zwischenzeitlich Nennenswertes geändert hat.

Mit PR-Qualitäts-Berichterstattung attraktive Arbeitgebermarke etablieren

Bewerber nutzen laut einer Studie von stepstone 2016 sehr häufig Informationskanäle, die viele Bauunternehmen nicht bedienen. Dazu gehören vor allem Presseveröffentlichungen, wenn diese zielführende Informationen enthalten.

Im Buhlen um die besten Fachkräfte ist es deshalb wichtig, das Leistungsprofil des Bauunternehmens aus Sicht seiner Kunden via PR-Berichterstattung zu veröffentlichen. Das wirkt nicht nur auf potenzielle Bauherren, sondern stärkt die Arbeitgebermarke maßgeblich.

Kompetenz mit Qualitätsinformationen belegen

Wer sich mit seinem Qualitäts- und Serviceprofil in die Öffentlichkeit begibt, ist im Kampf um Bewerber eine Nasenlänge voraus. Denn hieraus geht hervor, wie es um die Kunden- und Mitarbeiterorientierung im Unternehmen bestellt ist und was von den Versprechen aus Werbung und Homepage noch dort ankommt.

Überprüfbare Qualität wird zum Magneten für Fachkräftegewinnung

Leider berücksichtigen das viele Bauunternehmer in ihrer Employer-Branding-Strategie nicht. Sie verpassen damit eine große Chance, aus überprüfbarer Qualität einen Magneten zur Anwerbung neuer Fachkräfte zu generieren. Presseveröffentlichungen über spezifische Qualitätsthemen gelten im Allgemeinen als seriös und objektiv.

Sie schaffen Aufmerksamkeit, werden wahrgenommen und haben einen hohen Erinnerungswert.

Image als kompetenter Arbeitgeber wird erinnert

Das Image, das transparente Qualitätsinformationen vermitteln, prägt das Bild, das bestehende wie potenzielle Mitarbeiter von einem Bauunternehmen im Kopf haben. Gleiches gilt für positive Impulse zur geschäftlichen Entwicklung. Neue Projekte etwa, die für die Öffentlichkeit interessant sind, merken sich auch in Frage kommende Fachkräfte der Region. Viele Bauunternehmen erkennen diese Chance nicht.

EIN SOLIDES BEWERTUNGSRASTER, DAS FACHKRÄFTE NICHT VERGESSEN

 

EINE DURCHWEG SOLIDE GESAMTLEISTUNG, DIE MITARBEITER DIESEM UNTERNEHMEN BESTÄTIGEN

Persönliche Weiterbildung: Wichtiges PR-Zugpferd

Der Weiterbildungsaspekt spielt bei der Entwicklung der Employer Brand eine bedeutende Rolle. Dabei geht es nicht nur um interne Weiterbildung, wie etwa bei der Einführung einer neuen Kalkulations- oder Planungssoftware. Bauunternehmen sollten das intensive Schulungsangebot nutzen, das die Bauindustrie bereithält. Fachseminare sind dort Standard, etwa im Bereich von Dachflächenfenstern oder Heizungsanlagen.

Mitarbeiter in Vordergrund stellen

Auch über den Besuch von Fachveranstaltungen lässt sich positiv in der Presse berichten. Wenn dazu die Mitarbeiter erwähnt werden, die solche Weiterbildungsveranstaltungen besucht haben, umso besser. Sie werden dadurch stärker an das Bauunternehmen gebunden.

Darüber hinaus wird in Richtung möglicher, neuer Fachkräfte signalisiert, dass das Bauunternehmen in die eigenen Mitarbeiter investiert und diese mit ihrem Fachwissen in den Vordergrund stellt.

Mitarbeiterzugehörigkeit und Ausbildungs-Engagement

Beides sind Themen, die für potenzielle Bewerber interessant sind. Eine lange Betriebszugehörigkeit signalisiert Treue, Verlässlichkeit und Berechenbarkeit. Das Thema rund um die Ausbildung des Fachkräftenachwuchses hat gerade in den letzten Jahren deutlich an Fahrt aufgenommen.

In der Jobrealität bleiben

Wichtig bei der Veröffentlichung aller genannten Themen ist, dass sie der Realität entsprechen. Es ist kontraproduktiv für die Arbeitgebermarke, wenn Inhalte erfunden, geschönt oder gefälscht sind. Alles, was veröffentlicht wird, muss deshalb der Jobrealität entsprechen. Ansonsten erleidet die Entwicklung der Arbeitgebermarke Schaden. Dieser ist fast irreparabel und wird sich lange Zeit negativ auf das Arbeitgeberimage des Bauunternehmens auswirken.

Positive Botschaften, die nahezu jedes Bauunternehmen verkünden kann

Für einen jungen Menschen, der sich für den Bauberuf interessiert, ist es wichtig, konkrete Informationen über den Beruf, den er erlernen möchte, in Erfahrung zu bringen. Deshalb macht es Sinn von Besonderheiten zu berichten, die den Beruf auszeichnen.

Vorzüge des Bauberufs

Die Offensive Gutes Bauen stellt hierzu eine ganze Reihe attraktiver Merkmale vor, die wir im Folgenden auszugsweise wiedergeben:

Solide Ausbildung mit vielen Entwicklungschancen

  • Die betriebliche sowie überbetriebliche Ausbildung am Bau ist qualitativ hochwertig
  • Das wird von möglichen Auszubildenden sehr positiv bewertet
  • Zahlreiche Qualifizierungsmöglichkeiten sichern die zukünftige Beschäftigung nachhaltig

Arbeit und Arbeitsgänge

  • Am Bau gleicht keine Arbeit der Anderen
  • Es entstehen immer neue und andere Projekte
  • Der Bauberuf ist geprägt von Vielseitigkeit, Eigenverantwortung, Flexibilität und Kreativität
  • Jedes Bauwerk ist ein Unikat und damit etwas Einzigartiges

Arbeit für Körper UND Geist

  • Die Arbeit auf dem Bau fordert und trainiert Körper und Kopf gleichermaßen
  • Mitarbeiter bleiben beweglich, da sie sich körperlich betätigen
  • Sie arbeiten oftmals an der frischen Luft und damit in der Natur

Erfolge der Arbeit direkt sichtbar

  • In kaum einem anderen Beruf ist das Ergebnis der eigenen Leistung so klar zu erkennen
  • Das erzeugt eine Zufriedenheit, wie es sie nur in wenigen Berufen gibt

Mitgestaltung des baulichen Umfeldes macht zufrieden und stolz

  • Die Bauwerke, die errichtet werden, sind dauerhafter Bestandteil der Region
  • Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die städtische und gesellschaftliche Entwicklung
  • Arbeitsergebnisse haben eine lange Lebensdauer

Erlerntes privat anzuwenden

  • In kaum einem anderen Beruf lernen Azubis so viel, was sie persönlich nutzen können

Bauwerke bestimmen Lebensqualität

  • Mit ihrer Arbeit erschaffen Maurer Bauwerke, die einen hohen Nutzen für Menschen haben
  • Sei es das Haus, in dem sie leben bzw. arbeiten, die Brücke, mit deren Hilfe sie über den Fluss kommen, oder das Stadion, in dem sie die nächste Sportveranstaltung besuchen

Hohe Ausbildungsvergütung und sichere Zukunftsperspektiven

  • Auszubildende erhalten in vielen Bauberufen eine der höchsten Ausbildungsvergütungen
  • Ebenso interessante Zusatzleistungen
  • In der Baubranche ist die Übernahmequote nach der Ausbildung hoch
  • Gute Fachkräfte werden überall gesucht
  • Die Bauwirtschaft bietet vielfältige Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten
  • Vom Facharbeiter zum Vorarbeiter, zum Werkpolier, Bauingenieur oder zum eigenen Unternehmen
  • Das Studium zum Bauingenieur ist, aufbauend auf eine solide Ausbildung, eine weitere Option
  • Am Bau Beschäftigte bewerten ihre zukünftige Arbeitsplatzsicherheit zu über 50 % als hoch bis sehr hoch

Bauen ist Teamwork

  • Die Zusammenarbeit im Team ist wichtig. Auf dem Bau wird "Hand-in-Hand" gearbeitet
  • Besonderheiten sind die Gewerk-übergreifende Kooperation und die Zusammenarbeit mit Bauherren und/oder deren Architekten und Bauleiter

Bauen ist Umweltschutz

  • Bauberufe leisten einen hohen Beitrag zum Umweltschutz (Beispiel energieeffizientes Bauen, Einsatz umweltverträglicher Baustoffe, verbesserte Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, optimierter Lärmschutz)

EMPLOYER BRANDING IST KEIN PRODUKT, SONDERN EIN PROZESS

Employer Branding ist kein Konzept, das eingekauft wird

Die mittelfristige Entwicklung wird zeigen, welche Bauunternehmen verstanden haben, ihre Unternehmen zur echten Arbeitgebermarke zu entwickeln. Diese ist nicht mit ein paar Marketing-Tricks zu generieren. Dahinter stehen Entwicklungsprozesse, die mit dem Auftritt des Unternehmens als starke ARBEITGEBERMARKE zu tun haben. Eine zentrale Rolle spielen die Unternehmer, deren Führungskräfte und Mitarbeiter.

 

EMPLOYER-BRANDING SPRICHT ALLE RELEVANTEN FAKTOREN AN

DEREN AUSGEWOGENHEIT ENTSCHEIDET ÜBER DIE KOMPETENZ ALS ARBEITGEBER

 

Bedeutung veröffentlichter Qualitätsbewertungen

Qualitätsergebnisse aus zertifizierten Bauherrenbefragungen wie Referenzen, Rezensionen und Testimonials sind sehr gut dazu geeignet, die Arbeitgebermarke aufzuwerten. So stärken Bauunternehmer die Mitarbeiterbindung und tun sich leichter in der Gewinnung neuer Fachkräfte.

Zeitgemäße Unternehmens- und Mitarbeiterführung

Die Baubranche tut sich schwerer als andere Branchen, Begriffe wie Work-Life-Balance, Führungskultur, Eigenverantwortung, Entwicklungsperspektiven, Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, Familienfreundlichkeit, Freiraum oder Arbeitszeiten inhaltlich auszugestalten. Deren Gesamtheit gilt als positiv besetzte Arbeitgebermarke, die ausreichend Ausstrahlung besitzt. Bauunternehmen sind da oft zu konservativ, träge, immobil.

Den Weg zur etablierten Employer Brand

Der schnellste Weg, Unterschiede zu anderen Arbeitgebern zu generieren und im Markt positiv aufzufallen, führt über zufriedene Kunden. Dort, wo die Kundenzufriedenheit hoch ist, kann eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit vorausgesetzt werden. Eine hohe Kundenzufriedenheit steht darüber hinaus für einen guten Ruf als Baupartner. Das beinhaltet finanzielle Stärke und Unabhängigkeit des Bauunternehmens.

Ein positives Arbeitsklima und damit ein konstruktiver Umgang miteinander dürfen vorausgesetzt werden. Das sind Jobrealitäten, auf die sich aufbauen lässt.

JEDER IST ALS ARBEITGEBER AUSTAUSCHBAR

ES SEI DENN, ER HAT MEHR ZU BIETEN UND ZU ZEIGEN ALS SEINE WETTBEWERBER

 

Fakten sprechen lassen

Eines der wichtigsten Gebote im EMPLOYER BRANDING ist, das mit Tatsachen gearbeitet wird. Das, was ausgelobt wird, muss vor Ort anzutreffen sein. Nur dann besteht die Chance, neue Fachkräfte zu gewinnen. Diese können sich schließlich aussuchen, bei wem sie tätig werden wollen.

KLARES PROFIL FÜR EINE ÜBERDURCHSCHITTLICH HOHE MITARBEITERZUFRIEDENHEIT

 

DAS MUSS DER MITBEWERBER UM FACHKRÄFTE ERST EINMAL TOPPEN

Sie werden dasjenige Bauunternehmen bevorzugen, in dem ihre Chance auf ein gedeihliches Arbeitsumfeld am größten ist. Wo viele zufriedene Kunden anzutreffen sind, ist das der Fall.

Qualitätsführer generieren Inhalte zur Arbeitgebermarke über Kundenzufriedenheit

In jeder Region gibt es den QUALITÄTSFÜHRER. Er ist gleichzeitig Benchmark in seinem Marktumfeld. Um entsprechende Botschaften zielgenau in Richtung neuer, qualifizierter Mitarbeiter UND Bauinteressenten zu transportieren, bedarf es der Ermittlung und Kommunikation geeigeter Qualitätsinformationen. Die Darstellung auf der Homepage reicht nicht aus.

Von dort schwingt außerdem immer ein Hauch von Eigenlob und Selbstdarstellung mit.

 EMPLOYER-BRANDING: FLIESSENDER ÜBERGANG ZWISCHEN UNTERNEHMENS- UND ARBEITGEBERIMAGE

 EINES IST WICHTIG: NUR ZAHLEN, DATEN UND FAKTEN ZÄHLEN

Extern durchgeführte, zertifizierte Bauherrenbefragungen sind bestens dafür geeignet, der Employer Brand eine besondere Wertigkeit im Arbeitsmarkt zu verleihen.

Entwickeln Sie eine klare Botschaft für Ihre Arbeitgebermarke

Mit einer konzentrierten Kernbotschaft können Bauunternehmer dafür sorgen, dass Ihre Arbeitgebermarke eine konzentrierte Message in den Arbeitsmarkt sendet. Diese sollte reproduzierbar und authentisch, ehrlich und glaubwürdig sein. Nehmen Sie Ihre Mitarbeiter zur Hilfe. Formulieren Sie so knapp wie möglich. Bleiben Sie so authentisch, realistisch und glaubwürdig wie möglich.

Beispiele aus der Praxis:

  • Kommen Sie zum Qualitätsführer der Region
  • Von Bauherren und Mitarbeitern ausgezeichnet
  • Faszination Bauen
  • Bauen auf Vertrauen
  • Sichere Arbeitsplätze – gute Perspektiven
  • Zufriedene Bauherren. Innovatives Arbeitsklima. Zufriedene Mitarbeiter
  • Gestalten Sie Ihre Zukunft – mit uns
  • Verfuss baut die Zukunft
  • Erfahrung und Qualität kennen keine Altersgrenze

BAUHERREN-PORTAL: Präsentation von Spitzenleistungen im Bauwesen

Wie Qualitäts- und Serviceleistungen von Fertig- oder Massivhaus-Herstellern in ihrer Funktion als Arbeitgeber präsentiert werden, zeigt das BAUHERREN-PORTAL. Die eigens für überdurchschnittlich gute Bauleistungen geschaffene Verbraucherplattform ist darauf spezialisiert, Qualitätsanbietern eine besondere Bühne zu geben.

Hier können diese unter Beweis stellen, wie deren Bauherren ihre Qualität bewerten. So generieren Bauunternehmen ihre regionale Alleinstellung. Nicht nur als Baupartner. Auch als möglicher ARBEITGEBER. Das Ergebnis ist nicht kopierbar. Nutzungslizenzen für das BAUHERREN-PORTAL werden regionsweise nur an einen Qualitätspartner aus dem Fertighaus- und Massivhausbereich vergeben.

Zulassung nach Zertifizierug

Bevor ein Bauunternehmen zur Veröffentlichung seiner Ergebnisse im BAUHERREN-PORTAL zugelassen wird, werden alle übergebenen Bauherren des letzten Jahres nach ihren Erfahrungen mit dem jeweiligen Bauunternehmen befragt.

Transparenz auch hier oberstes Gebot

Entspricht das Ergebnis den Anforderungen des ifb Institutes, wird es zertifiziert und im BAUHERREN-PORTAL mit relevanten Prüfdokumenten veröffentlicht. Das Qualitätssiegel, das vom ifb Institut verliehen wird, steht auf der Anbieter-Homepage des Bauunternehmens.

 OBERSTES GEBOT IM EMPLOYER-BRANDING IST, DIE LEISTUNGSTRÄGER ZU BINDEN

WESENTLICHE BINDUNGSELEMENTE NEBEN DER FÜRHUNG, DIE LUST AUF ARBEIT MACHEN

Das schafft einen wahrnehmbaren Abstand zu allen anderen Wettbewerbern und grenzt das Unternehmen zusätzlich als unübersehbare Employer Brand im Arbeitsmarkt ab.

TIPPS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE: DAS PERSÖNLICHE MITARBEITERGGESPRÄCH

Das Arbeitsgespräch zur Information und Kommunikation

Ist es wirklich notwendig, regelmäßig, am besten wöchentlich ein Arbeitsgespräch mit Ihren Mitarbeitern abzuhalten? Ja, ist es! Besonders wichtig im wöchentlichen Arbeitsgespräch ist die aktive Berichterstattung einzelner Verantwortlicher. Sie tragen die jeweilige Entwicklung aus ihrem Verantwortungsbereich vor und beantworten Fragen. So sind und bleiben alle Beteiligten up to date.

Jeder leistet aktiven Beitrag

Das Arbeitsgespräch ist deshalb weder ein Monolog noch ein Dialog, sondern eine gemeinsam abgehaltene Gruppenveranstaltung. Indem die verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbezogen werden, machen Sie aus Betroffenen Beteiligte.

Allgemeine Unterlagen

Es sollten immer die gleichen, aufbereiteten und leicht lesbaren Informationen eingesetzt werden (z. B. Bautenstände, Ergebnis-, Deckungsbeitrags-, Umsatzstatistik, Anfrage- und Angebotsstatistik). So kann ein schneller Überblick gewonnen werden, und es wird Ziel-führend kommuniziert.

Gelegenheit für Jahresziele ergreifen

Nach Monatsschluss werden üblicherweise auch Monatszahlen aus dem Controlling eingesetzt. Mit diesen Informationen lassen sich der Zielstand und der daraus resultierende Korrekturbedarf bestimmen und ggf. erforderliche Maßnahmen besprechen.

DER KYBERNETISCHE KREISLAUF EXISTIERT AUCH IM EMPLOYER-BRANDING-PROZESS

DAS GENAU IST DER ANSATZ FÜR DEN KONTINUIERLICHEN VERBESSERUNGSPROZESS.

Spezielle Infos

Wenn erforderlich können im Einzelfall spezielle Ausarbeitungen zur Bearbeitung besonderer Themen herangezogen werden. Diese sollten den Teilnehmern mit ausreichend Vorlauf übergeben werden, damit sie sich vorbereiten können.

Festes Zeitfenster

Das feste Zeitfenster von 1-2 Stunden, je nach Mannschaftsgröße, empfiehlt sich zur Orientierung und Zeitplanung. Damit ist ausreichend Zeit für ergebnisorientierte Diskussionen gegeben. Es muss nicht sklavisch eingehalten werden, wenn Themen schneller bearbeitet werden.

Ergebnisprotokoll

Ein Ergebnis- bzw. Stichwortprotokoll auf einem vorgefertigten Formblatt macht auf jeden Fall Sinn. Es stellt eine verbindliche Dokumentation der Ergebnisse dar. Die Gesprächsergebnisse können auch direkt im PC verarbeitet oder am Flip Chart mitgeschrieben und per Foto verschickt werden.

Weitergabe der Informationen

Die Informationen aus der ersten Verantwortungsreihe müssen fließen. Infolgedessen sollten die Gespräche bis hin zu den Basisführungskräften mit analoger Tagesordnung fortgesetzt werden.

Crossmediale PR-Berichterstattung unterstützt Präsenz der Arbeitgebermarke im Netz

Die Philosophie eines Qualitätsanbieters wird mit unserem Konzept der Qualitäts-Ermittlung und Berichterstattung via Internet abgedeckt. Dabei geht es einerseits um Qualität als Baupartner und andererseits um mehr Marktpräsenz als positiv besetzter Arbeitgeber. Wer hier gut abschneidet, hat als Arbeitgeber die bessere Ausgangsposition im Markt, weil viele Qualitätsdetails erkennbar machen, dass die Führungsphilosophie im Unternehmen stimmt.

 SO PRÄSENTIEREN SICH TOP-QUALITÄTSANBIETER ALS POTENZIELLE ARBEITGEBER

DAS IST DEFINITIV EINE GEKONTE QUALITÄTSBERICHTERSTATTUNG.

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal, das eine Arbeitgeber-Brand aufwertet, sind Referenzen, Rezensionen und Testimonials von Bauherren. Besonders dann, wenn diese authentisch und glaubwürdig sind und mit dem Gütesiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“ ausgestattet und veröffentlicht werden.

Für Bewerber sind solche Veröffentlichungen ein Zeichen sichtbarer Qualitäts- und Servicestärke, die eine hohe Professionalität erwarten lassen. Die virale Außendarstellung über PR-Qualitätsbericht-Erstattung kommuniziert die Stärken Kundenorientierung und Teamarbeit, die aus Sicht potenzieller Fachkräfte einen besonderen Stellenwert haben. 

Beste Grüße vom Team der BAUHERRENreport GmbH