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Bauunternehmen sollten soziale Medien intensiver zur

Personalbindung und Fachkräftebeschaffung nutzen

 

Es ist keine Frage, dass die Nutzung der sozialen Medien, insbesondere bei jüngeren Menschen, die heute mit Smartphone und Tablet aufwachsen, zur Normalität geworden ist. Bauunternehmen sollten sich das zunutze machen, indem sie dort präsent sind.

Wenn von Fachkräfte-Recruiting in der Baubranche gesprochen wird, kommen Bauunternehmen an den sozialen Medien nicht mehr vorbei.

EMPLOYER-BRANDING: DEN GUTEN RUF ALS ARBEITGEBER ERMITTLEN UND KOMMUNIZIEREN

 

WER EIN GUTES IMAGE ALS ARBEITGEBER HAT, SOLLTE ES IN DER REGION BEKANNT MACHEN

Viele nutzen ihre Chancen bereits und präsentieren sich dort mit positiven Nachrichten, zum Beispiel in Facebook & Co. Hier sind es Baubeginne oder Hausübergaben, dort Bauherren, Fachkräfte oder Auszubildende, die vorgestellt werden.

Soziale Medien für Bauunternehmen flexibel zu handhaben

Die sozialen Medien haben mehrere, entscheidende Kriterien, die sie von Alternativen unterscheiden. Dadurch werden sie für Bauunternehmen interessant. Neben der günstigen Kosten sind dies die unabhängige Beschickung mit aktuellen Informationen, die positive Selbstdarstellung der Mitarbeiter, Informationen von Bauherren oder aktive Dialogfunktionen.

Information und Kommunikation sind echte Aktivposten, wenn es um die Darstellung und Sendung positiver Botschaften zu Bauunternehmen geht.

Tagesgeschäft verhindert in Bauwirtschaft viele Entwicklungen

Leider sind Unternehmer im KMU-Bereich sehr stark in das Tagesgeschäft involviert. Das hält sie nicht selten davon ab, ihren unternehmerischen Tätigkeiten für erforderliche, zukünftige Entwicklungen nachzukommen. In der heutigen Zeit kommt erschwerend hinzu, dass sie aufgrund aktueller Marktbewegungen keinen Bedarf für Marketingmaßnahmen erkennen. Dazu gehören auch die sozialen Medien. 

Sie erleben zwar jeden Tag das Phänomen des leer gefegten Arbeitsmarktes, tun aber nichts, um mit ihrem Bauunternehmen dagegen zu halten. Das ist eine Unterlassung mit kurzsichtiger Denkweise.

Mitarbeiterbefragung in Bauunternehmen: Betroffene zu Beteiligten machen

Mitarbeiter an der Entwicklung der Arbeitgeber-Brand teilhaben zu lassen, ist der vernünftigste Weg, den ein kleineres Unternehmen gehen kann. Kurze Wege zum Chef, flache Hierarchien, ein ausgeprägter Gemeinschaftssinn stehen hier für Vorteile, die den Big-Playern der Szene vorenthalten sind.

Auf der anderen Seite können betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr gut beurteilen, wo Chancen zu Verbesserungen in Sachen Unternehmens- und Menschenführung liegen. Diese gilt es zukünftig zu generieren. Jede Maßnahme, die erfolgreich umgesetzt wird, steigert den Markenwert eines Unternehmens. Das gilt selbstverständlich auch für KMU.

Ressource Mitarbeiter für Analyse der Stärken und Reserven nutzen

Es ist eine Binsenweisheit, dass die größten Reserven in Mitarbeitern und Kunden schlummern. Wenn es darum geht, im Bauunternehmen etwas zu verbessern, sind dies die besten Ansprechpartner. Mitarbeiter sind direkt betroffen und kennen nahezu jede Schwachstelle im Unternehmen.

Das sollten Sie sich als Bauunternehmer direkt zunutze machen. Gründen Sie eine Projektgruppe zu Ausarbeitung Ihrer Arbeitgebermarke. Besetzen Sie diese mit Fachkräften aus unterschiedlichen Fachgebieten. Geben Sie Aufgabe und Ziel vor und lassen Sie Ihre Mitarbeiter die Stärken und Reserven Ihres Unternehmens als Arbeitgeber aus deren Sicht herausarbeiten.

Mitarbeiterbefragung in Bauunternehmen: In Jobrealität bleiben

Das wird sich sicher entsprechend auszahlen. Das Stärkepotenzial, das Ihre Mitarbeiter herausarbeiten, ist der beste Input für eine realitätsnahe Beschreibung Ihrer Arbeitgebermarke inklusive Außendarstellung derselben. Die Reserven kennzeichnen andererseits das Potenzial an Chancen zur Verbesserung des Wohlfühl-Faktors. Beides gehört zur Jobrealität eines Bauunternehmens dazu.

Soziale Medien verstärken Aussagen der Homepage

Als erster Kommunikationskanal vor den sozialen Medien kommt die Homepage ins Spiel. Sie sollte eindeutige Inhalte zur erlebten Arbeitsqualität des Bauunternehmens enthalten. Dazu kommt eine emotionale Ansprache für gesuchte Mitarbeiter mit aussagefähigen Fachkräfteprofilen. Öffentlichkeitsarbeit über PR-Plattformen und die sozialen Medien leisten in diesem Kontext immer eine positive, flankierende Unterstützung.

Produkt- und Dienstleistungsmarke stärken Arbeitgeber-Brand

Jede gut gepflegte Produkt- und Dienstleistungsmarke enthält ein erhebliches Potenzial für die Erweiterung zur Marke als Arbeitgeber in KMU. Zum Beispiel über das Image und den guten Ruf als Qualitätsanbieter der Region. Das alles ist auf der Homepage und in den sozialen Medien darstellbar. Hier mit Diagrammen und Charst, dort mit Statements und Fotos.

Insofern liegt es nahe, die Botschaften der Hausmarke auch in den sozialen Medien um Themen zu erweitern, die wechselfreudige Fachkräfte interessieren. Wahrnehmen werden sie diese auf jeden Fall.

DIESE SCHNITTSTELLE LIEGT AUF DER HAND

LASSEN SIE IHRE MITARBEITER ERARBEITEN, IN WELCHEN THEMEN SIE BESONDERS STARK SIND

Das Betriebsklima, die Betriebszugehörigkeit und das Feed-Back von zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Arbeit ihrer Führungskräfte sind solche Themen, die übrigens über eine Mitarbeiterbefragung zielführend abgegriffen werden können.

Werte und Einstellungen Ziel-gerichtet kommunizieren

Eine positiv besetzte Marke kommuniziert wichtige Inhalte zu Werten und Einstellungen des Unternehmens bzw. Unternehmers. Insofern ist sie immer ein Steigbügelhalter für die zu entwickelnde Employer Brand. In KMU ist aufgrund ihrer Größe sehr häufig eine ausgeprägte Umgangskultur anzutreffen. Das beinhaltet deutliche Vorteile gegenüber den Big-Playern und sollte den Bauunternehmer ermutigen, zielstrebig an die Entwicklung ihrer Arbeitgebermarke heranzugehen.

Arbeitgebermarke nicht anderen Marktteilnehmern überlassen

Imagearbeit und aktive Pflege des Arbeitgeberimages sind keine Themen, die den Wettbewerbern im Kampf um Fachkräfte überlassen werden sollten. Beide tragen zu mehr Sichtbarkeit der Marke bei. Alles, was die Attraktivität des Bauunternehmens als Arbeitgeber stärkt, ist zu tun. Ein positiver Auftritt des Bauunternehmens im Arbeitnehmermarkt gehört zu den rentabelsten Investitionen, die es tätigen kann.

Viel Erfolg wünscht Ihnen das Team der BAUHERRENreport GmbH jetzt-anfragen-1