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Fachkräfte im Baugewerbe durch Positionierung als

attraktiver Arbeitgeber gewinnen

 

Gerade für KMU aus dem Baugewerbe ist Attraktivität in der Außendarstellung wichtiger denn je. Deren Ruf, insbesondere bei Bauträgern, hat in den letzten Jahren stark gelitten. Zudem trägt die aktuelle Vollauslastung nicht gerade zu einer Verbesserung des Qualitätsimage bei.

WER SO BEWERTET WIRD, BRAUCHT SICH ÜBER MITARBEITERBINDUNG WENIG SORGEN ZU MACHEN

DAS GEHÖRT VERÖFFENTLICHT,  UM DIE BEKANTHEIT ALS ATTRAKTIVER ARBEITGEBER ZU STEIGERN

Dazu kommt eine stattliche Anzahl Wettbewerber um die eigenen Fachkräfte und den Nachwuchs. Es kommt also darauf an, sowohl beschäftigten als auch zukünftigen Arbeitnehmern ein positives, der Realität entsprechendes Profil als attraktiver Arbeitgeber zu vermitteln. Die Positionierung der Employer-Brand innerhalb der Marke gewinnt dadurch erheblich an Bedeutung.

Moderne Wege für Kommunikation nutzen

Moderne Kommunikationsmedien sind für eine zeitgerechte Außendarstellung besser geeignet als zum Beispiel Stellenanzeigen in Print-Medien. Der Auftritt als Arbeitgeber in der Öffentlichkeit muss sich von statischen Inhalten und langweiligen Formaten abheben, die bislang bevorzugt wurden.

Slogans, Werbesprüche, Floskeln sowie allgemein gebräuchliche Botschaften gehören nicht in die Kommunikationsstrategie der Employer-Brand. Schließlich soll sich diese absetzen von Aussagen, die jeder Wettbewerber nutzt, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu beschreiben. Wichtig ist, in der Jobrealität zu bleiben. Das bedeutet, Versprechen zu unterlassen, die zu falschen Erwartungen führen.

Für Fachkräfte im Bauwesen zählt die Jobrealität

Da hilft eine Mitarbeiterbefragung im Bauunternehmen. Deren Ergebnisse sind erlebte Jobrealität betroffener Arbeitnehmer. Was dort an Stärken benannt wird, entspricht der angetroffenen Wirklichkeit. Mit diesen Inhalten lassen sich Stellenausschreibungen optimieren. Attraktive Kernaussagen können über PR-Berichterstattung in der Öffentlichkeit platziert werden. Über die Außendarstellung wird somit die öffentliche Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber verbessert.

EMPLOYER BRANDING GENERIERT INHALTE FÜR JOBREALITÄT VOR ORT

ZUR JOBREALITÄT GEHÖRT DIE ERFÜLLUNG DER BEDÜRFNISSE 

GEHEN SIE FÜR IHR BAUUNTERNEHMEN DURCH,  WAS DIESES LEISTEN KANN

Mitarbeiterbindung anstatt Fluktuation

Dass Bauunternehmer sich in Zeiten des Fachkräftemangels Gedanken über die Gewinnung von neuen Fachkräften machen, ist verständlich und notwendig. Allerdings sollten gerade kleinere Bauunternehmen zunächst damit beginnen, sich Gedanken über die Bindung ihrer Schlüsselmitarbeiter als Leistungsträger zu machen. Jedes Bauunternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wenn in KMU ein Leistungsträger ausfällt, ob krankheitsbedingt oder nicht, ist deren Existenz schnell gefährdet.

Die Baubranche hat immer noch ein Imageproblem

Die gesamte Baubranche hat nicht erst seit dem entstandenen Bauboom einen angekratzten Ruf. Daran haben auch bekannte Dauerbrenner wie die Elbphilharmonie in Hamburg, der BER in Berlin und Stuttgart 21 mitgewirkt. In der privaten Bauwirtschaft sind es vor allem Bauträger, die das trifft.

Dies spricht nicht gerade für Bauunternehmen als mögliche Arbeitgeber und verschont auch kleine Bauunternehmen nicht. Arbeitsbedingungen, Vergütung, Arbeitszeitgestaltung sind wesentliche Ursachen dafür. Mit sinkender Attraktivität werden Arbeitgeber aus dem Baugewerbe natürlich uninteressanter. Das macht sich in der Personalgewinnung bemerkbar, zumal sich im Arbeitsmarkt attraktive Konkurrenten anderer Branchen tummeln.

Nachwuchskräfte und Facharbeiter sind nach wie vor Mangelware

Es wird schwieriger, Fachkräfte für das eigene Bauunternehmen zu begeistern und zu binden, geschweige denn, neue zu begeistern und zu gewinnen. Auch wenn die Anzahl eingestellter Auszubildender wieder angestiegen ist, waren es immer noch deutlich zu wenig. Nachwuchskräfte sind und bleiben Mangelware.

Dazu kommt, dass die bis zum Anschlag ausgelastete Kapazität bei Leistungsträgern in Bauunternehmen vielerorts zu krankhaftem Stress und individuellen Überlastungen führt. Dem gilt es durch bessere Arbeitsverteilung und organisatorische Maßnahmen vorzubeugen.

Preis-Wettbewerb macht vor Vollauslastung keinen Halt

Es ist unverständlich, aber im Bereich des Hausbaus herrscht trotz guter Auslastungssituation nach wie vor ein enormer Wettbewerb im Markt. Preiskämpfe und Kostendruck sowie immer anspruchsvoller werdende Kunden machen vielen Bauunternehmen das Leben schwer. Schlecht regelbare Arbeitszeiten, viele Übersunden und eine zum Teil extrem-hohe, körperliche Belastung kommen dazu. An Work-Life-Balance ist nicht zu denken. Privates ist mit Beruflichen zunehmend weniger vereinbar.

Gegensteuerung der gesamten Baubranche erforderlich

Es versteht sich angesichts dieser Umstände von selbst, dass die Bauwirtschaft als Branche und das individuelle Bauunternehmen gegensteuern müssen. Der drohende Imageverfall ist zu stoppen, dem abträglichen Ruf ist entgegenzuwirken. Parolen helfen da allerdings nicht. Es müssen Neuerungen her, Innovationen. Und es müssen Vorurteile zum Bauberuf aus dem Weg geräumt werden. Mehr Aufmerksamkeit und Öffentlichkeitsarbeit für die Stärken der Berufsbilder in der Bauwirtschaft, die viel attraktiver sind als ihr Ruf, ist angesagt.

Damit sollte es gelingen, mehr und ehrliches Interesse zu erzeugen, die Identifikation beschäftigter Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu stärken und das Berufsbild insgesamt attraktiver zu gestalten.

Ziel muss sein, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu binden

Bei jedem Mitarbeiter, der sich nicht gebunden fühlt, werden wertvolle Ressourcen nicht ausgeschöpft. Mitarbeiter, die abwandern, nehmen Know-how mit und schwächen das Unternehmen. Insbesondere in KMU kann das schnell zu einem Problem werden. 

Das wesentliche Ziel der Mitarbeiterbindung in Bauunternehmen besteht deshalb darin, die Identifikation, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter im Unternehmen zu sichern und damit zu erhalten. Das ist entscheidend für die zukünftige Unternehmensentwicklung. Wo Bauunternehmer in erster Linie an materielle Maßnahmen zur Stärkung der Mitarbeiterbindung denken, sind deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter längst weiter.

Ihnen geht es um Themen wie Vorgesetztenverhalten, Betriebsklima, Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt der Belegschaft, um Arbeitsplatz- und Arbeitszeitgestaltung.

Immaterielle Themen im Vordergrund

Entscheidend für den Bindungsgrad von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Umgangskultur im Unternehmen. Sie besagt, dass Mitarbeiter sich dann richtig entfalten und einbringen, wenn sie sich wohl fühlen. Dann haben sie viele Ideen und unterbreiten entsprechende Vorschläge. Deren Umsetzung wiederum führt dazu, dass sie sich noch stärker an das Unternehmen gebunden fühlen.

Insbesondere in Bezug auf die Leistungsträger im Unternehmen ist es deshalb von Bedeutung, als Bauunternehmer Möglichkeiten zur Verbesserung der Mitarbeiterbindung zu kennen, um geeignete Instrumente und Werkzeuge im eigenen Bauunternehmen einsetzen zu können.

Online-Positionierung als attraktiver Arbeitgeber der Bauwirtschaft

Denken Sie beim Thema Öffentlichkeitarbeit zunächst an Möglichkeiten, die Sie jederzeit und ohne großen Aufwand nutzen können. Dazu gehören Ihre Homepage und Ihr Auftritt in den sozialen Medien. Letzteres ist ein geeignetes Thema für ein Team von Auszubildenden.

Mit geringem Aufwand können Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Bewerberbroschüre oder einen kurzen Imagefilm anfertigen. Der kann über You Tube abgerufen werden. Es ist zielführender, authentische Informationen bereitzustellen, als gekaufte Fotos zu veröffentlichen.

Fachkräftegewinnung in der Bauwirtschaft: Karriereseite programmieren lassen

Lassen Sie Ihre Mitarbeiter die Karriereseite für Ihre Homepage gestalten. Das tun diese sicher gerne. Außerdem wird es ihnen viel Spaß bereiten. Gehen Sie unkonventionelle Wege, um Ihre Arbeitgebermarke bekannt zu machen. Zum Beispiel, indem Sie weiterführende Fachschulen besuchen, um dort Ihr Unternehmen vorstellen.

Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen als Arbeitgeber auf elektronischen Bewertungsportalen zu bewerten. Davon gibt es genug. Google eingeschlossen. Junge Menschen besuchen solche Portale, um sich über Arbeitgeber zu informieren. Alles, was im Ergebnis Ihre Reputation als Arbeitgeber verbessert, dient Ihren Zielen.

Ausbildungsmessen und Fachschulen besuchen

Wenn Fachkräfte nicht zu Ihnen kommen, dann müssen Sie dorthin gehen, wo sich diese aufhalten. Seien Sie also präsent auf Karriere- oder Ausbildungsmessen. Entsenden Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dorthin. Diese kennen nicht nur die operativen Abläufe genau, sondern auch die Anforderungen an zukünftige Kolleginnen und Kollegen. Informationen aus erster Hand sind durch Nichts zu ersetzen.

Überbeschäftigung versus Reputation

Die Baubranche hat durch die anhaltende Überbeschäftigung Federn gelassen und an Reputation eingebüßt. Das macht die Suche nach qualifizierten, passgenauen Fachkräften nicht einfacher. Neue Wege müssen angedacht und konsequent gegangen werden. Darauf zu warten, dass fähige Fachkräfte von alleine kommen, ist keine Lösung. Die wollen heute aktiv akquiriert und rekrutiert werden.

Mitarbeiterbefragung in Bauunternehmen zur Bindung von Fachkräften und Nachwuchs

Die Bindung von Fachkräften als Leistungsträger mit Spezialwissen hat an Bedeutung zugenommen. Über Vergütungssysteme und materielle Zuwendungen ist sie kaum mehr möglich. Führungskraft und Führungsstil, Betriebsklima und Jobvoraussetzungen müssen stimmen, damit besonders gute Mitarbeiter im Unternehmen bleiben.

SO MACHT GOOGLE AUS EINEM QUALITÄTSANBIETER EINEN POTENZIELLEN ARBEITGEBER

QUALITÄTSBERICHTERSTATTUNG IN GOOGLE LÄSST KOMPETENZ SOFORT ERKENNEN

Unsere Qualitäts-Berichterstattung über die Kundenzufriedenheit wirkt sich direkt auf die Recherchen von Fachkräften nach kompetenten Arbeitgebern aus. Bei der Keyword-Recherche finden sie die Qualitäts-Berichterstattung zu unseren Kunden gleich mehrmals auf der ersten Seite, wie das vorstehende Schaubild zeigt. 

Mit Transparenz Fachkräfte in Sachen Arbeitgeber-Attraktivität überzeugen

Die Listung im BAUHERREN-PORTAL erfolgt mit originalem Prüfbericht und selbsterklärender Qualitätsurkunde. Die sich anschließende, crossmediale Qualitäts-Berichterstattung generiert eine hohe Intensität in der Marktdurchdringung. Das steigert massiv die Bekanntheit Ihres Bauunternehmens und dessen Wahrnehmung als möglicher Arbeitgeber in der Öffentlichkeit.

Auch hier sollten Sie mit transparenten Informationen arbeiten, die wiedergeben, wie Ihre Mitarbeiter Ihr Unternehmen als Arbeitgeber sehen und bewerten.

EINE PROFESSIONELLE MITARBEITERBEFRAGUNG IST SELBST ERKLÄREND

DIESES UNTERNEHMEN WIRD SICH LEICHT TUN, POTENZIELLE FACHRÄFTE ZU GEWINNEN

Abgrenzung, die der Wettbewerb nicht vorweisen kann

So werden aus Bauherrenbewertungen glaubwürdige Abgrenzungsmerkmale generiert, die Wettbewerber nicht haben. Positive Qualitäts-Botschaften grenzen das Unternehmen als möglichen Arbeitgeber in der Außendarstellung ab und generieren eine wirkungsvolle Positionierung im Getümmel anderer Unternehmen.

 UM IM ARBEITNEHMERMARKT AUFZUFALLEN, BEDARF ES EINER ATTRAKTIVEN ARBEITGEBERMARKE

DAS LEITBILD ZEIGT DIE ÄCKER, DIE BESTELLT WERDEN SOLLTEN 

Arbeitgeber für Fachkräfte - Baupartner für Kunden

Eine zertifizierte Kundenzufriedenheitsbefragung liefert Kunden wie Bewerbern wertvolle Informationen. Mit diesen wird die Arbeitgebermarke aufgewertet. Das stärkt die Bindung bereits beschäftigter Mitarbeiter und erhöht die Chancen, neue Fachkräfte UND qualifizierte Bauinteressenten zu akquirieren.

Von der Produktmarke zur Arbeitgebermarke

Geschäftsführer und Marketing-Verantwortliche in Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen recherchieren regelmäßig nach möglichen Maßnahmen zur Differenzierung und Abgrenzung ihrer Positionierung im Markt. Mittlerweile geht es nicht nur um Podukt- oder Dienstleistungsmarken.

Die eigenständige Marke als Arbeitgeber wird immer wichtiger. In der Fachkräftegewinnung rückt sie in den Vordergrund. Im Fachchinesisch wird sie Employer-Brand genannt. Diese muss sich als Arbeitgebermarke mehr denn je im Marktumfeld behaupten, um für neue Fachkräfte interessant genug zu sein.

Viel Erfolg wünscht Ihnen das Team der BAUHERRENreport GmbH jetzt-anfragen-1