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Arbeitgebermarke im Bauwesen: Bewusstsein für die

Qualität des Bauunternehmens als Arbeitgeber schaffen.

Lassen Sie sich von Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern empfehlen.

 

Fachkräftesicherung hat höchste Priorität

Bauunternehmen sind, vor allem was die innovative und effiziente Außendarstellung als Qualitätsanbieter UND Arbeitgeber anbelangt, eher träge. Angesichts der Herausforderungen, die der Arbeitsmarkt für sie bereithält, verwundert das.

EINE MITARBEITERBEFRAGUNG MACHT DEUTLICH, WO DIE STÄRKEN DES UNTERNEHMENS LIEGEN

SO KÖNNEN BAUUNTERNEHMER IHRE ARBEITGEBERQUALITÄT EINZIGARTIG DARSTELLEN

Abwanderung von Fachkräften aus der Bauwirtschaft muss nicht sein  

Vielen Bauunternehmern scheint nicht bewusst zu sein, wie wichtig die Fachkräftesicherung und Fachkräftegewinnung für ihre Unternehmen sind. Dabei ist der Mangel an geeigneten Facharbeitern und Arbeitskräften in der Bauwirtschaft nicht zu übersehen. Viele Bauunternehmen stehen vor der größten Herausforderung seit Jahren. Sie müssen Produktionsengpässe vermeiden. Sie dürfen keine Kunden zu verlieren. Der Trend zu weiteren Abwanderungen aus der Baubranche aber, so zumindest sagen es die Verbände, ist nicht aufzuhalten.

Bewusstsein beschäftigter Mitarbeiter schärfen

Bei der Behebung des Arbeitskräftemangels wird sofort an die Akquisition und Gewinnung neuer Fachkräfte gedacht. Besser wäre es, sich sich zunächst der Bindung vorhandener Leistungsträger zu widmen. Die Gründe für deren mögliche Abwanderung sind zu häufig gesundheitlicher Natur. Dazu kommen schlechte Arbeitsbedingungen. Zu hohe Belastungen am Arbeitsplatz und unangemessene Vergütungen erledigen den Rest.

Klassiker versagen in der Ansprache möglicher Bewerber

Der Kampf um neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zwingt die Baubranche, eingefahrene Gleise zu verlassen. Die klassische Stellenanzeige, die sich Jahrzehnte bewährt hat, spielt bei jungen Menschen keine Rolle mehr. Die Wenigsten von ihnen lesen Zeitung.

Wenn Bewerber aber nicht mehr auf Bauunternehmen zugehen, müssen diese dort präsent sein, wo sich die Bewerber aufhalten. Das sind virtuelle Plätze Jobbörsen und in Netzwerken. In Foren und Blogs. Und: in den sozialen Medien.

Wer im Netz als Arbeitgeber nicht präsent ist, existiert für mögliche Bewerber nicht

Ein in der Außendarstellung gut aufgestelltes Bauunternehmen kann heutzutage auf virtuelle Präsenz nicht verzichten. Ob bei Facebook, Google+, Pinterest, Instagramm, LinkedIn, XING: Es besetzt die Medien aus eigenem Interesse. Wer im Internet nicht ausreichend präsent ist, existiert für viele Bewerber nicht. Das ist einer der Gründe, warum Engpässe in der Personalbeschaffung auftreten. Deren Mitbewerber, die im Netz aktiver sind, sind erfolgreicher.

BEWUSSTSEIN FÜR NOTWENDIGEN UMDENKPROZESS SCHÄRFEN

Ergebnisse aus Mitarbeiter- und Kundenbefragungen veröffentlichen

Es geht dabei nicht nur um Präsenz: Zufriedenheits-Content muss her. Schließlich sollen fremde Menschen, ob einerseits Bewerber in ungekündigten Positionen oder andererseits Bauinteressenten, die mit Mitbewerbern im Gespräch sind, über die Außendarstellung angesprochen werden. Dazu bedarf es positiver Botschaften über das Unternehmen. Qualitätsleistungen als kompetenter Baupartner und attraktiver Arbeitgeber erfüllen die Anforderungen.

Es liegt nahe, sich intensiver mit aussagefähigen Befragungen von Kunden und Mitarbeitern zu beschäftigen. Beide generieren Content. Beide referieren über Zufriedenheitsquoten und deren Zustandekommen. Ergebnisse aus Befragungen, die professionell angelegt, repräsentativ und aussagefähig sind, eigen sich hervorragend für Online-Berichterstattungen.

Bauunternehmer mit der Beschaffung von Fachkräften überfordert

Insbesondere in KMU-Strukturen ist festzustellen, dass der leegefegte Arbeitsmarkt kleineren und kleinen Bauunternehmen deutlich mehr zusetzt als dem Mittelstand oder den Big-Playern. Gerade weil das so ist, sollten diese umdenken. In den neuen Medien vertreten zu sein ist keine Frage eines großen Budgets. Der Erkenntnisprozess ist es, der initiiert und realisiert werden sollte.

Tagesgeschäft dominiert Handlungsplan

Bauunternehmern fehlt aufgrund der überhitzten Marktentwicklung oft die Zeit, sich mit zeitgemäßen Recruiting-Maßnahmen zu beschäftigen. Operative Aufgaben hindern sie an der Wahrnehmung ihrer eigentlichen Führungsaufgaben. Wenn die Grundregeln nicht geändert werden, wird sich der Teufelskreis in absehbarer Zeit auch nicht entspannen. Aus einer situativen Überforderung wird ein Dauerzustand.

Konservative Positionen aufgeben

Dazu kommt, dass Bauunternehmer in Familienbetrieben aufgrund der dort vorherrschenden Altersstruktur tendenziell konservativ sind, was die generelle Nutzung virtueller Medien anbelangt. Sie lieben das Handfeste, verlassen sich auf ihre Imagebroschüre und denken, ihre Homepage reiche für den Internetauftritt nach außen. Dem ist aber nicht so.

Produkt- und Dienstleistungsmarke zur Arbeitgebermarke ausbauen

Die Halbwertzeit von Homepages sinkt von Jahr zu Jahr, während deren Inhalte explodieren. Sie sind vielseitiger, aussagefähiger und besser geworden.

Die Auslobung von Produkt- und Dienstleistungsmarke wird hier und da um die Darstellung des Bauunternehmens als attraktiver Arbeitgeber erweitert. Employer-Branding hat somit die Homepages vieler Bauunternehmen in ein Personalbeschaffungs-Portal verwandelt. Das ist ein Weg, auf veränderte Recruiting-Bedingungen zu reagieren.

Viele Fachkräfte kehren der Bauwirtschaft endgültig den Rücken

Für viele Fachkräfte ist die Abwanderung aus der Baubranche als ein endgültiger Abschied anzusehen. Das wundert nicht, denn sie sind anderen Branchen willkommen. Branchenfremde Unternehmen haben längst erkannt, dass ihnen die Baubranche gute, belastbare Fachkräfte liefert.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang alles zu tun, um insbesondere ältere Arbeitnehmer auf dem Bau zu entlasten oder ihnen alternative Aufgaben im Bauunternehmen zu übertragen, wenn sie für die Zukunft gebunden werden sollen.

Wirksame Maßnahmen zur Bindung der Mitarbeiter bewusst machen

Die Vergütung spielt selbstverständlich eine Rolle. Allerdings sind erhöhte Lohnzuwendungen meist nicht von Dauer. Ansonsten gibt es eine Menge Maßnahmen, die sich positiv auf die Mitarbeiterbindung auswirken und einer weiteren Abwanderung von Fachkräften entgegenwirken. Neben einer besseren Bezahlung nach der Ausbildung sind dies:

  • Maßnahmen zur Verbesserung des Betriebsklimas
  • Persönliche Führung und Betreuung im Bauunternehmen intensivieren
  • Bessere Karriere-Entwicklungsmöglichkeiten
  • In- und externe Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen anbieten
  • Freiräume in der Arbeitszeitgestaltung gewähren.

Den Fachkräftemangel wird die Baubranche so schnell nicht los

Angesichts des sich immer weiter verschärfenden Mangels an Fachkräften wird es unumgänglich sein, dass sich Bauunternehmen ernsthaft damit auseinandersetzen, wie dem Abgang von Fach- und Arbeitskräften zielführend vorzubeugen ist.

Regionale Alleinstellung als attraktiver Anbieter UND Arbeitgeber machbar

Beide Themenbereiche sind heute wichtiger als je zuvor und verdienen unternehmerische Aufmerksamkeit. Das bedeutet für Bauunternehmer, sich aktiv der Situation zu stellen und ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, welche Folgen eine schwache Mitarbeiterbindung hat. In KMU-Strukturen zieht es nämlich erhebliche Konsequenzen nach sich, wenn ein oder mehrere Leistungsträger bzw. Schlüsselmitarbeiter gefährdet sind.

In beiden Aufgabenfeldern bieten wir Bauunternehmen an, sich eine regionale Alleinstellung zu sichern. Im Anbieterbereich realisieren wir diese über die zertifizierte Bauherrenbefragung. Im Arbeitgeberbereich gehen wir über die Mitarbeiterbefragung.

Zu beiden Themen gibt es aussagefähige Prüfdokumente, eine Qualitätsurkunde und ein Gütesiegel, das auf detaillierte, weiterführende Informationen verlinkt wird. Im Anbieterbereich steht dafür das BAUHERREN-PORTAL zur Verfügung. Im Mitarbeiterbereich stellen wir ein Qualitäts-Portal mit Charts, Diagrammen und Statements der befragten Mitarbeiter zur Verfügung.

Beide Dienstleistungen beruhen auf authentischen, schriftlichen und freiwilligen Bewertungen der Betroffenen und werden zu überschaubaren Preisen angeboten. Informieren Sie sich.

Viel Erfolg wünscht Ihnen das Team der BAUHERRENreport GmbH jetzt-anfragen-1