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Bewusstsein für den Aufbau einer Arbeitgebermarke im Bauunternehmen schaffen

Bauunternehmen sind, vor allem was die innovative und effiziente Außendarstellung ihrer Qualität als Qualitätsanbieter UND Arbeitgeber anbelangt, eher träge. Angesichts mangelhafter Versuche einer stärkeren Mitarbeiterbindung und erfolgreichen Fachkräftegewinnung verwundert das sehr.

EINE MITARBEITERBEFRAGUNG MACHT DEUTLICH, WO DIE STÄRKEN DES UNTERNEHMENS LIEGEN

SO KÖNNEN BAUUNTERNEHMER IHRE ARBEITGEBERQUALITÄT EINZIGARTIG DARSTELLEN

Mehr Bewusstsein gefordert: Klassiker versagen in der Ansprache möglicher Bewerber

Der Kampf um neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zwingt die Baubranche, alt-eingefahrene Gleise zu verlassen. Die klassische Stellenanzeige, die sich Jahrzehnte bewährt hat, spielt bei jungen Menschen, die nicht einmal mehr Zeitung lesen, keine Rolle mehr. Wenn mögliche Bewerber nicht mehr auf Bauunternehmen zukommen, müssen diese dort präsent sein, wo Bewerber sich heutzutage aufhalten. Das sind virtuelle Plätze in Netzwerken, Foren, Blogs und in den sozialen Medien.

Wer im Netz als Arbeitgeber nicht präsent ist, existiert für mögliche Bewerber nicht

Ein in der Außendarstellung gut aufgestelltes Bauunternehmen kann heute auf einen festen Platz bei Facebook, Google+, Pinterest, LinkedIn, XING & Co. nicht verzichten. Es pflegt diese Seiten aus ureigenem Interesse. Denn wer sich leistet, nicht ausreichend präsent im Internet zu sein, existiert für viele Bewerber (und Bauinteressenten) auch nicht. Das ist einer der Gründe, warum es Firmen chronischen Engpässen in der Personalbeschaffung gibt, deren Wettbewerber auf der anderen Seite dagegen im gleichen Markt überdurchschnittlich erfolgreich sind.

Ergebnisse aus Mitarbeiter- und Kundenbefragungen veröffentlichen

Es geht dabei allerdings nicht nur um Präsenz: Zufriedenheits-Content muss her. In der Außendarstellung sollen schließlich fremde Menschen, ob Bewerber in ungekündigten Positionen oder Bauinteressenten, die mit Mitbewerbern im Gespräch sind, angesprochen und aufmerksam gemacht werden. Dazu bedarf es positiver Botschaften über das Unternehmen und seine Qualitätsleistungen als kompetenter Baupartner und attraktiver Arbeitgeber.

Da liegt es nahe, sich intensiver mit aussagefähigen Befragungen von Kunden und Mitarbeitern zu beschäftigen. Beide generieren solchen Content und referieren über Zufriedenheitsquoten und deren Zustandekommen. Ergebnisse aus Befragungen, die professionell angelegt, repräsentativ und aussagefähig sind, eigen sich hervorragend für Online-Berichterstattungen.

BEWUSSTSEIN FÜR NOTWENDIGEN UMDENKPROZESS SCHÄRFEN

Bauunternehmer mit der Beschaffung von Fachkräften überfordert

Insbesondere in diesen KMU-Strukturen ist festzustellen, dass der leegefegte Arbeitsmarkt kleineren und kleinen Bauunternehmen deutlich mehr zusetzt als dem Mittelstand oder den Big-Playern. Gerade weil das so ist, sollten diese umdenken. In den neuen Medien vertreten zu sein ist keine Frage eines großen Budgets. Der Erkenntnisprozess dazu ist es, der initiiert und realisiert werden sollte.

Tagesgeschäft dominiert Handlungsplan

Bauunternehmern fehlt aufgrund der überhitzten Marktentwicklung oft die Zeit, sich mit zeitgemäßen Recruiting-Maßnahmen zu beschäftigen. Operative Aufgaben hindern sie an der Wahrnehmung ihrer eigentlichen Führungsaufgaben. Wenn die Grundregeln nicht geändert werden, wird sich der Teufelskreis in absehbarer Zeit auch nicht entspannen. Aus einer situativen Überforderung wird ein Dauerzustand.

Konservative Positionen aufgeben

Dazu kommt, dass Bauunternehmer in Familienbetrieben aufgrund der dort vorherrschenden Altersstruktur tendenziell konservativ sind, was die generelle Nutzung virtueller Medien anbelangt. Sie lieben das Handfeste, verlassen sich auf ihre Imagebroschüre und denken häufig, eine solide Homepage reiche für den Internetauftritt nach außen. Dem ist aber nicht so.

Produkt- und Dienstleistungsmarke zur Arbeitgebermarke ausbauen

Die Halbwertzeit von Homepages sinkt mittlerweile von Jahr zu Jahr. Auf der anderen Seite explodieren deren Inhalte. Sie sind vielseitiger, aussagefähiger und damit besser geworden. Die Auslobung von Produkt- und Dienstleistungsmarke wird um die Darstellung des Bauunternehmens als attraktiver Arbeitgeber erweitert. Employer-Branding hat somit die Homepages vieler Bauunternehmen in ein Personalbeschaffungs-Portal verwandelt. Das ist der Weg, auf veränderte Recruiting-Bedingungen angemessen zu reagieren.

Abwanderung von Fachkräften aus der Bauwirtschaft muss nicht sein  

Der Mangel an geeigneten Facharbeitern und Arbeitskräften in der Bauwirtschaft ist nicht zu übersehen. Viele Bauunternehmen stehen vor der größten Herausforderung seit Jahren, um Produktionsengpässe zu vermeiden und keine Kunden zu verlieren. Der Trend, so zumindest sagen es die Verbände, zu weiteren Abwanderungen aus der Baubranche ist nicht aufzuhalten.

Bewusstsein für beschäftigte Mitarbeiter schärfen

Bei der Behebung des Arbeitskräftemangels wird leider sofort an die Akquisition und Gewinnung neuer Fachkräfte gedacht, anstatt sich erst einmal der Bindung vorhandener Schlüsselmitarbeiter und Leistungsträger zu widmen. Die Gründe für deren mögliche Abwanderung sind meist gesundheitlicher Natur, gepaart mit schlechten Arbeitsbedingungen, einer zu hohen Belastung und einer nicht angemessenen Vergütung.

Viele Fachkräfte kehren der Bauwirtschaft endgültig den Rücken

Für viele Fachkräfte ist die Abwanderung aus der Baubranche als ein endgültiger Abschied anzusehen. Das wundert nicht, denn Arbeitskräfte aus Bauunternehmen sind in anderen Branchen willkommen. Branchenfremde Unternehmen haben längst erkannt, dass ihnen die Baubranche gute, belastbare Fachkräfte liefert.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, alles zu tun, um insbesondere ältere Arbeitnehmer auf dem Bau zu entlasten oder ihnen alternative Aufgaben im Bauunternehmen zu übertragen, wenn sie für die Zukunft gebunden werden sollen.

Wirksame Maßnahmen zur Bindung der Mitarbeiter bewusst machen

Die Vergütung spielt selbstverständlich eine Rolle, aber erhöhte Lohnzuwendungen sind meist nicht von Dauer. Ansonsten gibt es eine Menge Maßnahmen, die sich positiv auf die Mitarbeiterbindung auswirken und einer weiteren Abwanderung von Fachkräften entgegenwirken. Neben einer besseren Bezahlung nach der Ausbildung sind dies:

  • Maßnahmen zur Verbesserung des Betriebsklimas
  • Persönliche Führung und Betreuung im Bauunternehmen intensivieren
  • Bessere Karriere-Entwicklungsmöglichkeiten
  • In- und externe Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen anbieten
  • Freiräume in der Arbeitszeitgestaltung gewähren.

Den Fachkräftemangel wird die Baubranche so schnell nicht los

Angesichts des sich immer weiter verschärfenden Mangels an Fachkräften wird es unumgänglich sein, dass sich immer mehr Bauunternehmen ernsthaft damit auseinandersetzen, wie dem Abgang von Fach- und Arbeitskräften zielführend vorzubeugen ist.

Regionale Alleinstellung als attraktiver Anbieter UND Arbeitgeber machbar

Beide Themenbereiche sind heute wichtiger als je zuvor und verdienen unternehmerische Aufmerksamkeit. Das bedeutet für Bauunternehmer, sich aktiv der Situation zu stellen und zunächst Gespür und Bewusstsein dafür zu entwickeln, welche Folgen eine schwache Mitarbeiterbindung hat. In KMU-Strukturen zieht es nämlich erhebliche Konsequenzen nach sich, wenn ein oder mehrere Leistungsträger bzw. Schlüsselmitarbeiter gefährdet sind. Hier sollte zunächst angesetzt werden.

In beiden Aufgabenfeldern bieten wir Bauunternehmen an, sich eine regionale Alleinstellung zu sichern. Im Anbieterbereich realisieren wir diese über die zertifizierte Bauherrenbefragung. Im Arbeitgeberbereich gehen wir über die Mitarbeiterbefragung.

Zu beiden Themen gibt es aussagefähige Prüfdokumente, eine Qualitätsurkunde und ein Gütesiegel, das auf detaillierte, weiterführende Informationen verlinkt wird. Im Anbieterbereich steht dafür das BAUHERREN-PORTAL zur Verfügung. Im Mitarbeiterbereich stellen wir ein Qualitäts-Portal mit Charts, Diagrammen und Statements der befragten Mitarbeiter zur Verfügung.

Beide Dienstleistungen beruhen auf authentischen, schriftlichen und freiwilligen Bewertungen der Betroffenen und werden zu überschaubaren Preisen angeboten. Informieren Sie sich.

Viel Erfolg wünscht Ihnen das Team der BAUHERRENreport GmbH jetzt-anfragen-1