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Grobe Personalplanung in Bauunternehmen macht

Sinn und schützt vor Überraschungen.

Prioritäten setzen und konsequent herangehen.

 

Nachwuchskräfte und Leistungsträger wichtig

Auch wenn das Thema Personalplanung in kleineren Bauunternehmen vom Bauunternehmer in Personalunion irgendwie mitgeleistet wird, sollte eine gewisse Personalplanung existieren. Fragen drängen sich auf: Wie sollen in Zukunft Leistungsträger gebunden werden? Wie neue Fachkräfte gewonnen werden? Wie Nachwuchskandidaten auf die Zukunft vorbereitet werden? Der Wettbewerb schläft nicht und wird startet unermüdlich Abwerbeversuche. Dann sollten Sie gerüstet sein.

KUNDENZUFRIEDENHEIT STEHT FÜR KOMPETENZ ALS ARBEITGEBER

JEDER MÖCHTE IN EINEM VON KUNDEN GUT BEWERTETEN UNTERNEHMEN ARBEITEN 

Handbremse Tagesgeschäft: Störfaktor für die Pflege der Mitarbeiterbeziehungen

Bauunternehmer, die als Führungskräfte mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern täglich Herausforderungen meistern und Ziele erreichen, sollten ab und an das Tagesgeschäft ausblenden. Dann können sie ihren eigentlichen Führungsaufgaben nachkommen.

Die Gefahr der Ablenkung von wichtigen Themen aus dem Bereich der Mitarbeiterführung ist ständig gegeben. Phänomene, die das deutlich machen:

  • Gesprächstermine werden solange verschoben, bis diese aufgebhoben werden
  • Für die Umsetzung erfolgter Absprachen bleibt keine Zeit
  • Die Stimmung im Unternehmen verschlechtert sich, steht aber nicht im Fokus

Solche und andere Themen sind in Zeiten einer Vollauslastung keine Seltenheit. Dennoch sollten sie nicht auf die lange Bank geschoben werden. Sonst werden Mitarbeiterbeziehungen zu sehr strapaziert. Frust und Leistungsunwilligkeit folgen. Damit ist Keinem gedient.

Nicht ablenken lassen

Führungskräfte, die sich in das Tagesgeschäft ihrer Mitarbeiter einmischen, übersehen häufig, dass dies kritisch gesehen wird. Meist ist es nicht gewollt. Sie bringen nicht selten mehr durcheinander, als sie Positives bewirken. Dadurch entsteht eine gewisse Unruhe. Unsicherheit macht sich breit. Informieren Sie sich, aber mischen Sie sich möglichst nicht ein. Kontrolle muss sein, aber dabei sollte es bleiben.  

Das Tagesgeschäft sollte in einem professionellen Unternehmen immer soweit organisiert sein, dass es von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern selbstständig erledigt werden kann. Wenn dies nicht der Fall ist, stellt sich die Frage nach dem warum. Dann nämlich haben Führungskräfte ihre Hausaufgaben nicht erledigt.

Führungskräfte, die nicht führen, sind teuer

Führungskräfte sind die wichtigsten und wertvollsten Mitarbeiter in jedem Unternehmen. Sie können ihre Führungskompetenz allerdings nur entfalten, wenn sie sich ausreichend Zeit dafür nehmen.

Es macht keinen Sinn, wenn sie Aufgaben erledigen, die preiswertere Mitarbeiter genauso gut bewältigen können. Dazu kommt, dass ihnen die Zeit, die das Tagesgeschäft ihnen raubt, für ihre eigentlichen Führungsaufgaben fehlt. Das geht lange gut. Solange, bis sie aus diesem Kreislauf nicht mehr herauskommen.

Wenn Führungskräfte Ihre Führungsaufgaben zielorientiert und konsequent wahrnehmen, bewirken Sie über ihre Mitarbeiter deutlich mehr. Mehr, als wenn Sie versuchen auszubügeln, was durch eine vorausschauende Planung und Organisation hätte vermieden werden können. Mit der Wahrnehmung ihrer Hauptaufgaben bewirken Sie ein Vielfaches von dem, was sie selbst durch Aktivitäten im Tagesgeschäft realisieren können.

Erkenntnisse:

  • Operative Ablenkungen im Tagesgeschäft werden schnell zur angezogenen Handbremse
  • Seien Sie sich im Klaren darüber, was Ihre Aufgaben UND Führungsaufgaben sind
  • Lassen Sie Ihre Mitarbeiter das Tagesgeschäft erledigen, dazu sind diese da
  • Planen Sie die dazu notwendigen Maßnahmen und setzen Sie diese konsequent um

Planen Sie einen Tag im Monat für persönliche Gespräche mit Ihren Mitarbeitern ein

Das Tagesgeschäft darf nicht zum Widersacher der Führungsaufgaben werden. Dann geht dringend benötigte Zeit für deren Vorbereitung, Organisation und Umsetzung verloren.

Tipps:

  • Analysieren Sie für sich, wie viel Zeit Sie warum mit dem Tagesgeschäft verbringen
  • Trennen Sie das operative Tagesgeschäft konsequent von Ihren Führungsaufgaben
  • Befähigen Sie Ihre Mitarbeiter, das Tagesgeschäft selbstständig zu übernehmen
  • Reservieren Sie einen Tag im Monat für die Wahrnehmung Ihrer Führungsaufgaben
  • Starten Sie dann mit einem gemeinsamen Arbeitsfrühstück
  • Lassen Sie Ihre Mitarbeiter zunächst aus ihren Aufgabenbereichen berichten
  • Lösen Sie dann die Runde auf
  • Führen Sie anschließend 45-minütige Einzelgespräche mit Ihren wichtigsten Mitarbeitern

Viel Erfolg wünscht Ihnen das Team der BAUHERRENreport GmbH jetzt-anfragen-1