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Mitarbeiter sichern die Überlebensfähigkeit

Ihres Bauunternehmens.

Mitarbeiterzufriedenheit thematisieren und herumsprechen lassen.

 

Zufriedenheit mit Arbeitgeber bestes Bindungselement

In Zeiten des Baubooms gerät manches in Vergessenheit. Zum Beispiel, dass die Überlebensfähigkeit des Bauunternehmens von dessen Wettbewerbsfähigkeit abhängt. Nicht nur diejenige als Baupartner für neue Kunden. Gemeint ist das Bauunternehmen als Arbeitgeber. Um hier die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, sollten Bauunternehmer ebenfalls vorsorglich handeln. Das bedeutet auch, nachhaltiger mit der "Ressource" Mitarbeiter umgehen.

MITARBEITER SIND GLAUBWÜRDIG, WENN SIE DAS IMAGE IHRES ARBEITGEBERS TRANSPORTIEREN

EIN SOLCHES ARBEITGEBERIMAGE HINTERLÄSST SPUREN IN DER ÖFFENTLICHKEIT

Bindung der Schlüsselmitarbeiter besonders wichtig

Es geht vor allem um leistungsstarke Mitarbeiter. Qualifizierte, motivierte und engagierte Mitarbeiter sind ein Vorteil: Ein echter Wettbewerbsfaktor. Deren Kompetenz, Professionalität und Kreativität ist gefragt. Nicht nur in der Baubranche. Überal. Sie sichern Kapazitäts-, Produktivitäts- und Innovationsvorteile. Bauunternehmer sollten folglich alles tun, um die Schlüsselmitarbeiter stärker an ihr Unternehmen zu binden.

Leistungsträgern mehr Aufmerksamkeit schenken

Die unternehmerische Landschaft verändert sich. Globalisierung und Technologisierung zeigen das. Kürzere Lebenszyklen von Produkten und Dienstleistungen kommen dazu. Ebenso eine steigende Komplexität. Im Tagesgeschäft herrscht mehr Leistungsdruck. Der demografische Wandel und Abwerbeversuche machen Bauunternehmern das Leben nicht leichter. Das alles erfordert mehr Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit in Richtung des eigenen Personals.

Das gilt vor allem für kleinere Bauunternehmen. Dort besonders für die Personalentwicklung. Hier besteht größerer Handlungsbedarf in der Personalbedarfsplanung. In der Fachkräftegewinnung. In der Führung. Bis hin zur Gestaltung des Arbeitsumfeldes.

EMPLOYER BRANDING GENERIERT AUFMERKSAMKEITS-STARKE MARKE

Aufmerksamkeit nicht zu kurz kommen lassen

In Zeiten eines leergefegten Fachkräftemarktes kommt die Personalarbeit in vielen Bauunternehmen zu kurz. Es fehlt an Zeit und Sensibilität, Personalentwicklung gerade jetzt als bedeutend einzustufen. Das wird leider erst dann deutlich, wenn Mitarbeiter auf Schlüsselpositionen das Unternehmen verlassen.

Es geht schließlich immer um Kunden, Umsatz und Wachstum. Fehlende Kapazitäten im Fachkräftebereich beeinträchtigen den Erfolg signifikant. Das kostet ein Bauunternehmen wertvolle Zeit und natürlich Geld. Mit der richtigen Personalstrategie kann ein Bauunternehmen verlorene Zeit wettmachen und seine Wettbewerbsvorteile aufrechterhalten.

Mitarbeiter die Jobrealität bewerten lassen

Der Schwerpunkt in der Fachkräftesicherung liegt in ihrer strategischen Ausrichtung. Mitarbeiter-Bindungsmaßnahmen und deren praktische Umsetzung im Bauunternehmen sind gefragter denn je. Deshalb sollten Sie Ihre Mitarbeiter in die Entwicklung Ihrer Arbeitgebermarke einbinden. Lassen Sie eine Mitarbeiterbefragung durchführen und ihre Mitarbeiter die Leistungen Ihres Bauunternehmens als Arbeitgeber bewerten.

Mitarbeiter sind die besten Markenbotschafter

Mitarbeiter erleben täglich, wie es in Ihrem Unternehmen zugeht. Sie kennen die Jobrealität und ihre Bewertungen sind entsprechend glaubwürdig. Außerdem ist eine Mitarbeiterbefragung ein gutes Mittel, um zu zeigen, wo Ihr Bauunternehmen aus der Sicht aller Mitarbeiter steht. Damit verdrängen Sie nicht nur mögliche Wechselgedanken. Ihre Mitarbeiter werden im außerberuflichen Bereich über die erzielten Befragungsergebnisse berichten.  Und dann werden diese zu Markenbotschaftern Ihres Unternehmens.

Gehen Sie gemeinsam auf die Suche nach Bindungselementen  

Wir unterstützen Bauunternehmer darin, im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung festzustellen, in welchen Feldern die Bindung ihrer Mitarbeiter bereits stark ausgeprägt sind und wo weitere Bindungsmaßnahmen umgesetzt werden sollten. Das sichert diesen auch zukünftig den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit.

Kleinere und kleine Bauunternehmen haben ein großes Bindungs-Potenzial, das in großen Bauunternehmen bzw. bei den Big-Playern eher selten anzutreffen ist.

Dazu gehören folgende Bindungselemente:

  • Flache Hierarchien
  • Direkte Wege zu Entscheidern
  • Mehr Gestaltungs- und Handlungsfreiraum
  • Gutes Betriebsklima
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung
  • Verbindung von Beruf und Freizeit.

Mitarbeiterbefragungen bestätigen regelmäßig, wie wichtig diese Bausteine im Unternehmensalltag sind. Sie sollten diese deshalb sowohl für die Mitarbeiterbindung, als auch für die Gewinnung neuer Fachkräfte einsetzen.

Arbeitgebermarke macht Bauunternehmen zu besonderen Arbeitgebern

Für kleinere und kleine Bauunternehmen ist es wichtig, sich wirkungsvoll von den Big-Playern der Branche abzugrenzen. Über die Themen Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit ist das besonders gut zu realisieren. KMU sind in beiden Bereichen näher dran und deshalb in der Regel besser. Um das, insbesondere in der Personalentwicklung, zu nutzen, sollten sie Inhalte aus der Arbeitswelt ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgreifen und veröffentlichen.

Eine positiv besetzte Arbeitgebermarke bündelt Insider-Know-how und spart Kosten für das Recruiting neuer Mitarbeiter ein. Der Prozess zur Entwicklung einer Arbeitgebermarke wird Employer-Branding genannt.

Produktmarke inhaltlich weiterentwickeln

Im Employer-Branding geht es darum, die bestehende Produkt- und Dienstleistungsmarke eines Unternehmens mit zusätzlichen Inhalten aus der im Unternehmen erlebbaren Arbeitswelt zu besetzen. Damit wird sie zur Arbeitgebermarke aufgewertet. Es geht nicht darum, an einer bestehenden Marke herumzubasteln oder diese zu verändern. Das Ziel ist lediglich, deren Ausstrahlung auf beschäftigte Mitarbeiter und mögliche Bewerber zu übertragen.

Als attraktiver Arbeitgeber auftreten

Ihre Marke soll nach innen und außen verdeutlichen, wofür Ihr Bauunternehmen als Arbeitgeber steht. Welche Werte es vertritt. Sie soll mit positiver Unternehmens- und Umgangskultur auf sich aufmerksam machen und sich als Arbeitgebermarke ins Gespräch bringen. Dann werden zusätzliche Chancen generiert, um trotz aktuellem Bewerbermangel geeignete Mitarbeiter bzw. Fachkräfte zu finden.

Zunächst Bindung zu beschäftigten Mitarbeitern stärken

Bevor Sie allerdings daran gehen, neue Fachkräfte zu suchen, sollten Sie sich zunächst Gedanken darüber machen, wie Sie Ihre Leistungsträger stärker an Ihr Bauunternehmen binden. Das geht am besten über eine Mitarbeiter-Zufriedenheitsbefragung. Zufriedene Mitarbeiter identifizieren sich stärker mit Ihrem Unternehmen. Sie sind weniger affin, wenn sie von Wettbewerbern oder Headhuntern angebaggert und auf einen Wechsel angesprochen werden.

Stärkeprofil als Arbeitgeber herausfinden

Dazu ist es erforderlich herauszufinden, was Ihre tatsächlichen Stärken als Arbeitgeber sind. Dabei ist Ihre Meinung nicht bedeutend. Auf die Sichtweise Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Jobrealität stehen, kommt es an. Um diese verbindlich abzugreifen lohnt es, eine Mitarbeiterbefragung durchführen zu lassen. Über diesen Weg wird deutlich, was Ihr Unternehmen als Arbeitgeber auszeichnet.

Unternehmensbezogene Instrumente der Mitarbeiterbindung

Es gibt verschiedene Themenbereiche, die eine nachhaltige Wirkung auf die Bindung von Mitarbeitern und natürlich zum Teil direkt auf die Fachkräftegewinnung haben.

Dazu zählen:

  • Außenauftritt des Unternehmens als Qualitätsanbieter und Arbeitgeber in der Öffentlichkeit
  • Ruf bzw. Image in Öffentlichkeit
  • Unternehmensphilosophie und Werte
  • Führungsstil
  • Umgangskultur
  • Unternehmenspolitik
  • Unternehmensentwicklung
  • Transparenz und Offenheit innerhalb des Unternehmens
  • Betriebliches Vorschlagswesen
  • Betriebsklima

Zukünftige Entwicklung bedeutend

Die Unternehmensentwicklung spielt eine besondere Rolle. Unternehmensentwicklung ist mit Wachstum, Zukunftsperspektiven, neuen Kunden und wachsendem Umsatz verbunden.

Transparenz im Außenauftritt und die Erkennbarkeit einer offenen Unternehmensphilosophie stärken die Glaubwürdigkeit des Unternehmens als Arbeitgeber. Regelmäßige Arbeits- bzw. Projektgespräche tragen dazu bei, dass Mitarbeiter deutlich effizienter arbeiten. Sie haben den Rückhalt ihres Teams und fühlen sich mit in Bearbeitung bestehender Probleme nicht alleine gelassen.

Betroffene zu Beteiligten machen

An der Unternehmenspolitik mitgestalten zu dürfen führt bei den Mitarbeitern zu Anerkennung und Vertrauen. Ein konstruktives Vorschlagswesen bezieht Mitarbeiter in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess innerhalb des Unternehmens ein. Der aktive Informationsfluss seitens der Geschäftsleitung bezüglich strategischer und operativer Entwicklungen und notwendiger Entscheidungen nimmt die Mitarbeiter mit. Er ist es, der die Orientierung an den Unternehmenszielen aufrechterhält.

So kann die Unternehmensleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Betroffene zu aktiv Beteiligten machen. Mitarbeiter, die an der Unternehmensentwicklung teilhaben, sind immer involvierter und identifizieren sich deutlich mehr mit ihrem Arbeitgeber.

Arbeitsplatz-bezogene Einflüsse

Die Arbeitsstätte, der Arbeitsplatz und die Arbeitsmittel, vor allem aber das Betriebsklima beeinflussen die Mitarbeiterbindung im Unternehmen. Der Begriff Arbeitsstätte setzt sich aus Inhalten zusammen, die das Arbeitsumfeld beschreiben.

Zum Beispiel

  • das Umfeld, in dem der Mitarbeiter arbeitet
  • Büromöbel und Ausstattung Arbeitsplätze
  • Hard- und Software
  • Küche und/oder Pausenraum
  • Tische, Bestuhlung, Beleuchtung
  • Akustik und Sauberkeit

Zu den Arbeitsmitteln gehören

  • Arbeitskleidung
  • Sicherheitsausstattung
  • Handy
  • Fuhrpark
  • Werkzeuge

All das ist aber nicht so wichtig wie zwischenmenschliche Bindungselemente. In erster Linie sind hier das Betriebsklima und das damit verbundene Gemeinschaftsgefühl zu erwähnen.  

Verstärken Sie den Zusammenhalt Ihrer Belegschaft

Dazu gibt es viele Möglichkeiten:

  • Regelmäßige, gemeinsame Besprechungen
  • Teamevents wie Kegeln oder Bowling
  • Kirmes oder Stadtfest besuchen
  • Gemeinsames Frühstück oder Mittagessen
  • Zusammen Go-Kart fahren
  • Eis essen gehen usw.

Instrumente der Mitarbeiterbindung stehen in wechselseitiger Abhängigkeit zum Betriebsklima im Bauunternehmen. Sie lassen sich im Zusammenhang mit den Begriffen Arbeitszufriedenheit, Motivation, Identifikation und Engagement gut darstellen und wirksam nach außen kommunizieren.

Bedürfnisse der Mitarbeiter in den Vordergrund stellen

Menschen wollen ihre individuellen Bedürfnisse befriedigt sehen. Das ist auch am Arbeitsplatz nicht anders. Um Mitarbeiter individuell abholen, binden und motivieren zu können ist es erforderlich, in Erfahrung zu bringen, wo genau sie stehen und was ihre treibenden Motive sind.

Bindung der Mitarbeiter durch Bedürfnisbefriedigung

Die Mitarbeiterbindung lebt davon, dass Unternehmen und Führungskräfte die individuell zum Teil sehr unterschiedlich ausgeprägten Bedürfnisse erkennen und ernst nehmen. Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter, die persönlich bereits weit entwickelt sind sich selbst verwirklicht sehen wollen, müssen vollkommen anders behandelt werden als solche, die länger auf der Suche nach einem sicheren Arbeitsplatz waren und glauben, diesen jetzt gefunden zu haben.

Individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter abdecken

Mit Hilfe dieser Bedürfnispyramide, die jede Führungskraft kennen sollte, muss ein Unternehmen abdecken, was Mitarbeiter in ihrem jeweiligen Status brauchen. Tut es das nicht, weicht die Mitarbeiterbindung auf, denn deren Bedürfnisbefriedigung an ihrem Arbeitsplatz insgesamt ist entscheidend für die Bindung an das Unternehmen. Die Rahmenbedingungen im Unternehmen sind dabei sehr wichtig.

Mitarbeitermotivation

Es ist ein sehr weites Feld, das Bauunternehmer in Sachen Mitarbeitermotivation bestellen. Um dies erfolgreich tun zu können, ist es wichtig, sich über die individuellen Bedürfnisse seiner Mitarbeiter im Klaren zu sein.

Orientierung an der Maslow’schen Bedürfnispyramide   

Die Maslow‘sche Bedürfnispyramide gilt zwar in der Psychologie als umstritten, konnte aber noch nicht durch ein annähernd besseres Werkzeug ersetzt werden. Sie beschreibt die Bedürfnisse der Menschen und beginnt mit den Grund- oder Primärbedürfnissen, die jeder Mensch hat. Dazu zählen die physiologischen Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse und die sozialen Bedürfnisse. Es folgen Bedürfnisse, die sich am individuellen Entwicklungsprozess orientieren. Das reicht von Anerkennung und Wertschätzung bis zur Selbstverwirklichung.

Grundbedürfnisse beachten

Zielführend bezüglich der Grundbedürfnisse sind kostenlose Getränke, ein Kaffeeautomat, Obst und die Unterstützung zu gesundem Essen in der Mittagspause. Ein anderes Beispiel: Das Grundbedürfnis eines neuen Mitarbeiters ist, die Probezeit zu überstehen und Sicherheit bezüglich des Arbeitsplatzes und des festen Arbeitseinkommens zu erlangen. Wenn Führungskräfte nach vier Wochen erkennen, dass sie mit ihr oder ihm eine gute Entscheidung getroffen haben, sollten sie das kundtun. Er oder sie wird sich doppelt engagieren.

Zu den negativ beeinflussenden Themen bezüglich der Grundbedürfnisse zählen Themen wie Termin-, Leistungsdruck und negative Stressempfindungen, die Ängste, Unsicherheit und Demotivation bei Mitarbeitern auslösen. Hier geht es darum, Mitarbeitern diese zu nehmen. Kurse zur Stressbewältigung und Möglichkeiten zur Sportausübung können da viel bewirken.

Viel Erfolg wünscht Ihnen das Team der BAUHERRENreport GmbH jetzt-anfragen-1