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UM AN QUALIFIZIERTE BAUINTERESSENTEN ZU KOMMEN, WIRD IM HAUSBAU-VERTRIEB VIELES UNTERNOMMEN. NAHEZU KEINE MASSNAHME BLEIBT UNVERSUCHT!

LANGZEITUNTERSUCHUNGEN ZEIGEN, WAS IN ZUKUNFT MEHR GEWICHTUNG VERDIENT.

Wettbewerber graben sich buchstäblich gegenseitig das Wasser ab, um neue Bauaufträge zu akquirieren! Unstrukturiertes Handeln und die Unkenntnis über die Wirksamkeit einzelner Maßnahmen lassen Haus-Hersteller allerdings auch eine Menge Geld verbrennen.

Die meisten Instrumente aus dem Marketing-Mix sind nämlich in ihrer Wirkung auf Neukunden, Absatz und Umsatz nicht sauber zu bewerten! Deshalb werden Werbeaktivitäten sogar "einfach so" betrieben! Nachgefragt heißt es, im gesamten Marketing-Mix sei das erforderlich. 

Welch ein Quatsch!

Beispiele dazu kennt Jeder:

  • Ein Hauskatalog wird aufwändig zusammengestellt und in bester Qualität gedruckt. Er muss nur ein Stückchen besser sein, als es der Katalog des Wettbewerbers ist. Ein Ziel wird garantiert erreicht: Er kostet mehr!? 
  • Teure Messen werden besucht, regelmäßig ohne greifbares Ergebnis. Dass Mitarbeiter aus dem Hausvertrieb ihre Freizeit verheizen und sauer gefahren werden, interessiert nicht!?
  • Noch eine Anzeige mehr wird geschaltet, um zu versuchen, dem Konkurrenten im Außenauftritt vorauszueilen! Bringen tut sie Nichts, aber sie soll gut fürs Image sein!? usw.

Bauunternehmer setzen Marketing in der Praxis gerne mit Werbung gleich, da haben sie ihre Spielwiese. Hier wird ein Klub gesponsert, dort eine Anzeige geschaltet. Weil es schon immer so war, oder aus reiner Gefälligkeit. Vollkommen unnötig! 

Wir sagen aus mehr als 20-jähriger Erfahrung mit über 200 Beratungsmandaten: Vieles ist hausgemachter Blödsinn. Es fehlt die zündende Idee zu einer richtigen Marketing- und Akquisitionsstrategie. Die würde den Wettbewerb alt aussehen lassen. Wir haben sie!

Die Zielgruppenorientierung löst konventionelle Maßnahmen ab.

Ein gut aufgestelltes Bauunternehmen kann heute auf konventionelle Werbemaßnahmen verzichten. Es muss nur konkret auf die Interessenlage angehender Bauherren eingehen. Das bedeutet, mit Qualitätsinformationen im Netz präsent zu sein. Wenn der Wettbewerber das nicht kann, hat er das Nachsehen.

Viele Strategen wollen die Zeichen der Zeit noch nicht wahrhaben. Sie ziehen überholte Werkzeuge aus dem Marketing-Portfolio vor. Der Grund liegt darin, dass sie den direkten Weg zu Bauinteressenten nicht kennen!

NACH dem Bau-Boom ist nicht VOR dem Bau-Boom.

Das geht solange gut, wie der jetzige Hausbau-Boom anhält!

Der sorgt dafür, dass die Branche sich um ihre Umsätze keine Sorgen zu machen braucht. Vor ein paar Jahren war das noch vollkommen anders. Und Schwupps: Bald ist auch diese gute, alte Zeit wieder da!

MESSEN UND PRINTMEDIEN EIDEUTIG AUF DER VERLIERERSEITE

Langzeituntersuchungen zeigen, welche Maßnahmen zukünftig erfolgreich sind.

Um viele Diskussionen zu beenden, haben wir eine Studie über die Herkunft abgeschlossener Bauaufträge durchführen lassen.

Dazu wurden bei 10 Baubetreuern und Bauträgern untersucht, aus welchen Akquisitionskanälen die zwischen 2004 und 2016 geschlossenen Bauaufträge generiert wurden. Insgesamt waren das etwas über 400. Wir wollten dadurch in Erfahrung bringen, was in der Akquisition tatsächlich angesagt ist.

Die Verlierer wurden eindeutig ausgemacht. Es sind Messeauftritte und Print-Medien.

ERGEBNISSE UNSERER LANGZEITSTUDIE!

Hier die Ergebnisse:

  1. Bauschilder mit im Durchschnitt rund 10-12% sind im Untersuchungszeitraum konstant geblieben. Sie ergänzen den Werbe-Mix auf ideale Weise. Durch ihre Präsenz kann ein in der Entstehung befindliches Haus sofort dem Hersteller zugeordnet werden.
  2. Hausausstellungen nehmen mit etwa 10% ebenfalls einen akzeptablen Platz ein. Am Aufwand gemessen gehören sie zu den Siegern. Allerdings haben wir ein erhebliches Süd-Nord-Gefälle festgestellt.
  3. Messeauftritte gehören zu den eindeutigen Verlierern. Das überraschte nicht. Immer wieder wurden angebiche Messeerfolge widerlegt. Nach intensiver Analyse sind sie nur noch für Bauträger-Maßnahmen geeignet.
  4. Ähnlich verhält es sich mit den Printmedien. In Tageszeitungen zum Beispiel machen sie - Bauträgermaßnahmen auch hier ausgenommen – überhaupt keinen Sinn. Nicht einmal bei Imageanzeigen. Diese Maßnahmen verpuffen extrem schnell. Sie sind kein erfolgreicher Akquisitionsweg mehr. Wir bezeichnen sie als heraus geschmissenes Geld!
  5. Prospekte, Kataloge, Imagebroschüre & Co. haben in der Bauauftragsakquise eine viel geringere Bedeutung als angenommen. Diese Werbemittel bekommen zu viel Aufmerksamkeit seitens der Marketingstrategen. Für diese sind sie wiederum willkommene Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen! Nur weil der Wettbewerber einen Hauskatalog hat, braucht ein Profi keinen! Neubau-Vertriebler sind gut beraten, nicht auf deren Akquisitionswirkung zu spekulieren!
  6. Ganz anders verhält es sich mit jeglichen Aktivitäten, die das Internet betreffen! Zum Teil kommen mehr als 25% aller Bauaufträge über das Netz. Dort wiederum verteilt sich der Akquisitionserfolg. Homepages führen das Feld an. Begleitet werden sie von positiver Berichterstattung über PR-Veröffentlichungen und digitalen Insertionen, die allesamt wiederum zu den Homepages führen.
  7. Empfehlungen überragen bei guten Bauunternehmen alle anderen Akquisitionswerkzeuge deutlich. Ihr Anteil an den realisierten Bauaufträgen schwankt stark. Bei guten Bauunternehmen erreicht dieser regelmäßig 50% und mher. Empfehlungen führen zu einer höheren Produktivität im Beratungs- und Hausverkaufs-Prozess. Sie erhöhen außerdem die durchschnittlichen Auftragswerte. Und sie generieren profitable Deckungsbeiträge.

Fazit: Empfehlungsmanagement und Internet sind die Gewinner im Neubau-Marketing.

Eine wichtige Erkenntnis: Wenn Empfehlungen mit dem Internet kombiniert werden, verstärkt das alle positiven Effekte zusätzlich.

Mit diesen Erkenntnissen haben wir das Empfehlungsmarketing-Konzept rund um das BAUHERREN-PORTAL entwickelt. Hier geht es um Empfehlungen, die über digitale Wege kommuniziert werden.

Rund um das BAUHERREN-PORTAL werden Qualitätsinformationen aus externen, professionellen Bauherrenbefragungen veröffentlicht. Zum einen geschieht dies direkt über das Qualitätsportal. Zum anderen unterstützt eine Qualitäts-Berichterstattung via Internet-PR-Portale und soziale Medien den Prozess.

Der Kunde steht in bei vielen Marketing- und Akquisitionsstrategen nicht im Vordergrund.

Der Kunde, also der Bauinteressent, findet seine Ansprüche in der konventionellen Qualitätsbewerbung der Haus-Hersteller weit weniger wieder!

Seinem Primärbedürfnis nach Sicherheit wird mit nahezu keiner werblichen Maßnahme bedient. Er lernt schnell, zwischen Werbung und Wirklichkeit zu unterscheiden.

In der Praxis wird er zugeschüttet mit aus seiner Sicht teurem Werbemüll. Es folgt eine Reiz-Überflutung. Auf die für ihn wichtigen Fragen bekommt er keine Antworten.

Dies auch nicht bei den selbst ernannten Qualitätsanbietern, die mit Awards für Häuser prahlen. Deren Bauherren wurden wahrscheinlich nicht nach ihrer Zufriedenheit mit dem Preis-gekrönten Bau-Partner befragt!

Empfehlungsmarketing via Internet ist DER Königsweg des Erfolges.

Wir gehen diesen Weg und nehmen Bauunternehmen mit, die tatsächliche Qualitätsanbieter sind.

Empfehlungsmarketing über zufriedene Bauherren in dieser Qualität, wie wir sie betreiben, gibt es nur im BAUHERREN-PORTAL. Diese Co-Produktion zwischen der BAUHERRENreport GmbH und dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen GmbH stellt Bauqualität von ihrer besten Seite dar.

Das erklärte Marketingziel der Bauqualitäts-Plattform ist, Bauinteressenten einen erstklassigen Qualitäts-Input über tatsächlich geprüfte und zertifizierte Bauunternehmen zu bieten.

Bauunternehmen verschaffen wir dadurch eine exponierte Ausgangsposition im Markt.

BAUHERREN-PORTAL: Mehr als eine BAUQUALITÄTS-Plattform.

Die Plattform selbst gehört zu einem umfangreichen Marketing-Empfehlungskonzept. Das setzt ausschließlich auf belegbare Qualität. Keine Antwort, die Bauinteressenten zu einer abgesicherten Entscheidung brauchen, bleibt es schuldig.

Alle Informationen zu den dort gelisteten Bau-Partnern stammen aus repräsentativen, geprüften und zertifizierten Bauherrenbefragungen. Diese werden autark von der ifb Institut GmbH durchgeführt.

Für das Marketing in Bauunternehmen sind Qualität und Authentizität entscheidend.

Die Breite und Tiefe der Informations-Qualität, die auf dem BAUHERREN-PORTAL Bauinteressenten kostenlos zur Verfügung steht, ist in dieser Form auf keiner anderen Plattform zu bekommen.

Details wie Vertrags- und Budgetsicherheit, Qualität der Architektur, Kompetenz und Kommunikation der Bauleitung etc. sind für angehende Bauherren interessantund wichtig! Sie geben ihnen Sicherheit und bilden ein gesundes Grundvertrauen!

Baupartner aus dem Fertigbau und dem Bereich der Massivhäuser profitieren durch die Zusammenarbeit. Sie genereiren mehr und qualifiziertere Interessenten sowie strategische Image- und Abgrenzungsvorteile gegenüber ihren Wettbewerbern.

Mit professionellem Qualitätsempfehlungen im Neubau-Vertrieb Zeichen setzen.

Eine echte Duftmarke im Wettbewerbsumfeld zu setzen, die das Marketing profiliert, den Neubau-Vertrieb in der Aquisition Bauaufträge unterstützt, ist das Ziel eines jeden Bauunternehmens!

Damit setzt ein wirklich professionelles Qualitätsmarketing im Neubauvertrieb Zeichen im Marktumfeld. Schwächere Mitbewerber werden in der Auftragsgewinnung verdrängt. Diese gewinnen ihre Bauaufträge lieber über einen Preiskampf, um die betroffenen Bauherren anschließend über den Tisch zu ziehen!

Viel Erfolg bei der erfolgreichen Gewinnung neuer Bauaufträge wünscht Ihnen das

Team der BAUHERRENreport GmbH!